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Hallo! galvanisch getrennt müsste alles sein, da jede Micro auf einem anderen Potential hängt. > Für die Kommunikation untereinander ist die Serielle Schnittstelle bei dieser Größenordnung nicht unbedingt geeignet. Du wirst sicherlich über dass Problem stolpern dass die Serielle Schnittstelle der Micro nicht interruptgesteuert ist. Dass heißt, wenn Du Daten von der Station sendest dann muss die Micro schon auf die Daten warten, ansonsten „verpuffen“ sie. Das wäre bei meiner Anwendung wahrscheinlich unkritisch, da die Micros eigentlich immer nur warten, und dann getriggert von einem Kommando einen oder max. zwei Analogwerte an die Station senden. Das passiert alle 5 oder 10 sekunden, sollte also noch recht gemächlich abgehen, oder? > Ich würde Dir vorschlagen einen eigenen Bus zu entwerfen, der auf dem Prinzip vom I2C-Bus basiert. >Und danach können die Micros dann ihr Programm wieder aufnehmen und weiter arbeiten. Ich finde so ist es am einfachsten zu realisieren. Bei größeren Aufgaben wäre das sicherlich ein Vorteil, allerdings bin ich in der Programmierung solcher Buskommunikationen absolut ungeübt. Wg. der Einfachheit der Übertragung (99% warten, 1x kurz senden) kam mir daher die Idee mit dem Aufbohren der seriellen... > Ein kleiner Tipp am Rande. Wenn Du nicht unbedingt so viel Geld für die C-Control-Micro zum Fenster rausschmeißen willst, dann schau Dir doch einmal die Open-Micro an. Bei der großen Stückzahl bekommst Du die Open-Micro (im vergleich zur C-Control-Micro) zum Schnapperpreis… Werd ich, danke für den Tipp! Ich bräuchte - wenn es denn so geht - Stückzahlen zwischen 200 und 500 Stück. Ich versuche das mal via serieller Schnittstelle und 4 Micros / Open-Micros. Ich frage mich nur - wie schalte ich den Ausgang der Station, daß sie 64 Micros steuern kann? Und: Wie bekomme ich einen 1-draht-Bus wie den IIC über einen Optokoppler? Gruß & Danke, Michael |
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