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 Re: 64x Micro an 1x Station 2.0 Kategorie: Hardware (von Thomas Wulf - 5.12.2006 14:56)
 Als Antwort auf Re: 64x Micro an 1x Station 2.0 von WDZaphod - 5.12.2006 14:12
Thomas Wulf nutzt:  CC1-Unit V1.1, CC1-M-Unit V1.1, CC1-M-Unit V1.2/2.0, Micro, Open-Micro, Open-Mini
> > Für die beliebige Konfiguration der Batterien könnte eine galvanisch getrennte Ringleitung für Senden und Empfang sinnvoll sein. Jede Batterie versorgt eine C-Control welche die Spannung misst und nach Aufforderung auf die Ringleitung sendet. Es lassen sich so auch weitere Batterien zwischenschalten.
>
> Eine echte Ringleitung (immer TX an RX der nächsten Micro? Das hätte das Problem, daß bei Ausfall einer Batterie (die die Micro mit Strom versorgt) der ganze Bus zusammenbricht...
> Oder sollte man 2 Active-Low - Ringe bauen, die auf 5V hängen? Ein Ring wird zur Übertragung von der angesprochenen Micro auf Masse gezogen, der andere Ring vom Master?
>  
> > Es gibt auch das Prinzip der kapazitiven Signalübertragung der seriellen Schnittstelle. Da wird nur mit kleinen Kondensatoren gearbeitet welche die Impulse senden und empfangen. Ausserdem ist das noch billiger als Optokoppler. Es werden hier auch keine hohen Ströme benötigt und die teueren linear-Koppler kann ´man sich auch sparen. Spannungsfeste Kondensatoren sind ja leicht zu beschaffen.
>
> !! Das muss ich mir mal angucken! Dann bräuchte man auf der Sendeleitung nur die Summe aller EIngangs-Ströme der Micros, was extrem wenig wäre. Wenn das stabil geht?
>
> Grüße,
> Michael

Ein direkter Anschluss an die Micros mit den Koppelkondensatoren ist wohl nicht realisierbar. Eine Transistorstufe zum Aufbereiten der Pulse wird wohl schon nötig sein. Aber mit den hochohmigen Micro-Eingängen kann man auch etwas herumexperimentieren. Aber Vorsicht mit Überspannungen. Schutzdioden an RXD und TXD sind empfehlenswert. Wichtig ist jedenfalls das die Schwellenspannungen der eingänge erreicht wird. Da die Kondensatoren auch als kapazitive Spannungsteiler arbeiten wird eine Signalverstärkung sicher nötig sein. Ich habe das so auch noch nicht gemacht. Einfach mal mit ein paar Batterien ausprobieren wie es sich verhält. De kondensatoren sollten im Bereich von einigen nF liegen. Nicht zu gross wählen sonst kommt es durch Ladugsverschiebung doch zu unerwünschten Strömen. Ich  habe gehört das Batterien auch Rauschen können oder Spikes verursachen. Das ist zu berücksichtigen. Mit einem Elko parallel zur Batterie kann man sicher abhilfe schaffen. Die Versorgung der Microsist sicher mit kleinen Reglern oder RC gliedern gefiltert.

Gruss, Thomas

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