
|
INFO - FAQ - CC2-Forum - CCPro-Forum |
|
||
|
Hallo miteinander > Die Zahl der Anwender mit größerem EEPROM ist doch verschwindend klein. das sagt aber keineswegs etwas über die Gründe aus, warum die Anzahl der Anwender mit größerem EEPROM angeblich "verschwindend klein" sein soll. Gut möglich, daß viele Anwender überhaupt nicht diese Möglichkeit kennen und einfach auf andere Kontroller wechseln, sobald die CC zu klein geworden ist. > Ein QBasic Programmierer wird Probleme haben auf CCBasic umzusteigen, wenn er in die Welt der C-Control eintauchen will. Das ist Deine unbewiesene Behauptung. Vorhin hat Eckhard geschrieben: Habe mir die verschiedenen Basicversionen angesehen und war von Ocbasic begeistert. Es kommt wahrscheinlich daher,daß ich in den 80/90 Jahren sehr viel Power Basic programmiert habe. Damit meint er vermutlich PowerBASIC für DOS. Zwischenzeitlig gab es auch eins für 16-Bit Windows und mittlerweile auch eins für 32-Bit Windows und Console. Die Syntax hat sich gegenüber DOS-Zeiten aber nur unmaßgeblich verändert. Meine persönliche Preferenz ist übrigens eine Programmiersprache, die mir wenig Hürden in den Weg legt und genau das zuverlässig in Code umsetzt, was ich programmiere. Idealerweise also einen BASIC-Dialekt, der möglichst maschinennah ist und nach Möglichkeit einen integrierten Assembler besitzt. Gerade für die Entwicklung der OM habe ich CCBASIC und OCBASIC eingesetzt, weil man da auf jedes Byte des Tokencodes Zugriff hat. Es wäre fatal gewesen, einen unausgereiften Compiler zur Entwicklung des Betriebssystems zu verwenden. > Irgendwelche Klimmzüge durch PUSH und POP mit AD und DA Variablen können hier keine Alternative sein. Klimmzüge sind bei Parameterübergaben im Bytecode der C-Control immer zu machen. Das hast selbst Du erkannt und das "Ref"-Schlüsselwort in die Syntax implementiert. Im übrigen trägt es zum Verständnis eines Stacks und damit Kontrollers bei, wenn per PUSH und POP auf den Rechenstack zugegriffen wird. Vereinfacht nicht zuletzt den Einstieg in Assembler, der ohnehin früher oder später stattfinden wird. Außerdem werden Hilfsroutinen üblicherweise nur einmal erstellt und anschließend nur noch als "Black Box" per INCLUDE in den Sourcecode eingebunden. PUSH, POP und INLINE-Assembler ist vielleicht nicht schön, aber bei weitem nicht so schlimm, wie Du versuchst, es hier darzustellen. > Du kannst doch nicht Open Source Produkte mit Kommerziellen Produkten vergleichen. Kann ich nicht? Warum nicht? Wo sind die Nachteile des im CC1-OS-Projekt erstellten Betriebssystems? Hast Du es überhaupt getestet? Alternative Betriebssysteme wie LINUX kann man also auch nicht mit Windows vergleichen? Davon abgesehen verdient André Helbig durchaus Geld mit seinen Platinen. > die eventuell kostengünstiger für den Anwender sind Nicht nur kostengünstiger, sondern oft auch leistungsstärker. > Schließlich gibt es ANSI C und ANSI C++. Das hat man ja nicht aus Spass an der Freude eingeführt. Dabei vergißt Du aber zu erwähnen, daß es erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Fassungen der Sprache C gibt. In der Praxis ist es nur sehr bedingt der Fall, das C-Programme ohne Probleme von jedem C-Compiler übersetzt und ausgeführt werden können. Nicht umsonst enthalten größere Projekte, die von verschiedenen C-Compilern übersetzt werden sollen, eine Umzahl an unübersichtlichen Präprozessor-Direktiven zur bedingten Übersetzung. Du kannst Dir selbst die Frage stellen, wieso es trotz ANSI deutliche Unterschiede zwischen den Compilern verschiedener Anbieter gibt. Dietmar Meine Homepage: http://ccintern.dharlos.de |
| Antwort schreiben |