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> ...Ich würde Sagne, nicht wirklich, die Takte sind viel zu schnell. Ich habe es nicht ausprobiert, aber aus dem Bauch heraus würde ich Sagen, alles was unter 3 Sekunden liegt ist Stromverschwendung. Ich würde es mit einer Taktung zwischen 5 Sekunden (Max Drehzahl) und 60 Sekunden (MIN Drehzahl) versuchen. > > MfG Jens Es übersteigt ernsthaft meine Vorstellungskraft, dass diese Art von "Regelung" überhaupt sonderlich vorteilhaft ist. Der Energieaspekt wurde ja bereits ange- sprochen und beruht auf der Tatsache, dass man nicht nur dem Motor, sondern der Pumpe als mechanisches Gesamtgebilde ständig Neuanläufe verschafft. Dem ist wohl so, denn sobald der Antieb wegfällt, muss die Pumpe den gesamten Kreislauf gegen seinen eignen hohen Widerstand wieder in Bewegung bringen. Wenn du auf der Autobahn fährst, lässt du dich doch auch nich alle 200 m von 160 auf 100 fallen, um anschließend wieder Vollgas zu geben - den Spritverbrauch möchte ich sehen :-) Ausserdem sind die Wiederanläufe auch mechanisch eine extreme Belastung für sämtliche Lager und Förderelemente, die nicht zu unterschätzen ist. Hinzu kommt: man sollte für solche Spaße wenigstens Solid-State-Relais verwenden, welche in der Lage sind, im Nulldurchgang schalten zu können. Inwiefern dies bei induktiven Lasten wie Wechselstrommotoren überhaupt so geht, entzieht sich meiner konkreten Kenntnis, mir sind diese Sachen nur aus der Regelung von Heizungen bekannt, wo es um Taktzeiten bis zu Zehntelsekunden hinab geht. Alles in Allem werden für Pumpen entweder Wechselrichter eingesetzt, oder spezielle Regler, welche heute auch in der Lage sind, die Vollwelle zu verarbeiten und nicht als Strafe für Radiohörer und Funkamateure mit üblem Störspektrum an der Phase herumschneiden (siehe Bohrmaschinen, Schwingschleifer und andere Elektrowerkzeuge). Sowas sollte in jeder Hinsicht für diesen Fall besser zu Verwenden sein als ein einfaches Relais. |
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