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Hallo > Wegen der Sache an den AD-Ports - auch da spielt die Zeit natürlich eine Frage. Diese wird nicht nur von der CControl sondern auch vom Filter bestimmt, der das PWM-Signal in ein analoges Signal glättet. > Um eine gewisse Restwelligkeit zu erhalten, muß entsprechend die Dynamik runtergesetzt und die Referenzspannung der ADCs angepaßt werden, um die Auflösung zu erhöhen. Generell läßt sich das machen. Ich werde mich dazu nochmal melden. Ich sehe da noch 2 weitere Probleme: 1. Entweder glättet man das PWM-Signal stark und bekommt eine geringe Restwelligkeit, dann wird aber das System recht täge und braucht nach einem Ausschlag des Steuerknüppels am Sender viele Impulse bis sich eine konstante Spannung am AD-Port einstellt. 2. oder man nimmt eine höhere Restwelligkeit in Kauf und bekommt am AD-Port ein Art Sägezahn- Spannung. Hierbei beeinflußt dann der Zeitpunkt der Portabfrage in zufälliger Weise den resultierenden AD-Wert. Habe mir daher überlegt, ob es nicht möglich wäre, den Ablauf des Basicprogramms mit dem Ausgangssignal (50 Hz) des Fernsteuerempfängers zu syncronisieren. Man könnte dann die AD-Ports zu einem definierten Zeitpunkt abfragen. Weiterhin könnte der PWM-Puls den Meßkondensator am AD-Port über eine Konstantstomquelle aufladen und nach erfolgter Portabfrage könnte man den Kondensator per Digitalport wieder löschen. Der AD- Wert wäre jetzt exakt proportional zur Pulslänge. Da sich das Signal bereits nach 20 ms wiederholt hat die Unit V1.1 nur Zeit für höchstens 20 Basic- Anweisungen abzuarbeiten. Dies dürfte kaum reichen. Ein Ausweg wäre nur jede 2. oder 3. Impulsfolge des Empfängers auszuwerten oder für dieses zeitkritische Projekt die schnellere V2.0 einzusetzten. Gruß Hauk |
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