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> er hat recht - es ist quatsch. > > grundlage des quatsches ist das lenzsche gesetz. > da man nie genau weiß, an welcher stelle der > halbwelle des netzstromes man den stromkreis schließt, > entstehen teils hohe anlaufströme, die aber nicht effektiv in > sekundärenegie umgesetzt werden können. > da ein magnetfeld um einen leiter immer so gerichtet ist, > dass es der ursache seiner entstehung entgegenzuwirken > versucht, ist klar, wohin die einschaltenergie geht: in die luft. > der trafo arbeitet erst dann effektiv, wenn der das wechselfeld um sich aufgebaut hat > > für leuchtstofflampen gilt übrigens ähnliches: nichts zum blinkern, weil: > > hoher startstrom, der zum erzeugen des zündimpulses benötigt wird > und verkürzung der lebensdauer ohnehin. Hallo, das stimmt für Leuchtstofflampen so nicht unbedingt. Werden Leuchtstofflampen permanent an ihren Heizfäden vorgeglüht, so ist ein sehr schnelles ein-und ausschalten möglich .Hier lassen sich tolle Lichteffekte erzielen. siehe auch > Kiesl Elektronik.. die bauen solche Anlagen mit Leuchtstoffrören. Zugegeben, der Wirkungsgrad sinkt durch den ermanenten Heizstrom. |
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