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Hallo zusammen ich hab folgendes Problem: ich habe eine I2C Temp. sensor (DS1631) am Bus angfeschlossen. er ist der einzigste Bus teilnehmer und soll etwa 15 m entfernung zur M-unit 2.0 haben. bei 4 m kabellänge klappt alles einwandfrei, bei 8m geht nix mehr. ich benutze 2x 10 K Pullups und je 330 Ohm in sda und scl an der M-unit zum schutz der Ports. Ich vermute das die Leitungskapazität zu gross ist und somit das Signal verzehrt wird. Ich hab gesehen das es bei Conrad einen I2C Leitungstreiber gibt (best. nr. 198280) Dieser basiert auf dem Baustein LTC1694-1, ein Datenblatt dazu hab ich auch gefunden. Den Conrad baustein möchte ich nicht einsetzen, da er mechanisch nicht in meine schaltung passt und auch zu teuer ist. Woher bekomm ich den LTC1694-1 ? oder hat jemand noch eine andere idee, wie ich eine grössere entfernung überbrücke ? Für die, die es interessiert hier kurz die funktionsweise des LTC1694-1: Das problem ist, das steigende Flanken durch die Leitungskapazität eher zu kurven werden und die flankensteilheit nachlässt (der "Leitungskondensator" wird nach einer e funktion geladen) Der LCT1694-1 erkennt den Beginn einer steigenden Flanke (Spannung steigt über 0,65 V) und schaltet einen Konstanten Strom von 2,2 mA für 1 microsec. auf die leitung. Daduch steigt die Flankensteilheit erheblich. |
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