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> ich sehe keinen Sinn darin einen DOS Kompiler zu programmieren, wenn eigentlich nur sehr wenige überhaupt mit DOS arbeiten tun alle die, die noch schöne alte laptops und quasi-schrottrechner in hobbyräumen, garagen oder wie ich es schon mehrfach gemacht habe, in betrieben betreiben, weilse ihren guten rechner da verständlicherweise nicht mit hinschleppen. >(zumal ich selber den CCBAS Compiler für DOS gar nicht nutzen kann: wegen Win XP). ach: unter NT 5.1 kann man keine DOS-Software betreiben? 'tschuldigung, muss ich aber mal ganz heftig lachen. > Das Problem wäre die Portierung, da ich immer zwei Versionen des Kompilers erstellen muss. DAS mag ja noch angehen. es ist einfach mal zusätzlicher aufwand. wobei meine sehr beschränkte ahnung von den dingen zu beinhalten meint, dass ein DOS-programm noch einfacher zu machen wäre als ein programm für windows (NT) > Ich glaube kaum, dass es noch Leute gibt, die wirklich in DOS auch programmieren (also nicht in Windows, sondern alleine mit dem DOS-Betriebssystem arbeiten). Dazu verweise ich nur auf den link mit der anfrage eines users, der sich nicht erklären konnte, wie er den CControl zur ausgabe von °C bewegen könnte. gut, dass es eben doch auch unter NT5.1 noch immer ein DOS gibt (wenn auch emuliert), und man bestimmte nachbesserungen zumindest für CCBasic auf diese art machen kann. möglicherweise sind diese zeichensatzkonflikte in B++ nicht vorhanden, so dass sowas nicht nötig wäre... wäre ja auch nur gut so. > Man kann z.B. problemlos die bpp.exe unter der MS-DOS-Eingabeaufforderung starten. wenn bpp.exe eine windows-anwendung ist, dann fragt man sich natürlich, was der aufruf in der DOS-box bringen soll. es wird ja nicht unter DOS ausgeführt, sondern unter windows und auf einem reinen DOS-rechner bekäme man die antwort, die ein jeder compiler an den anfang einer exe schmiert: This program requires Microsoft Windows. ... und damit wäre es das. meiner meinung nach hat DOS-software durchaus existenzberechtigung. aber selbstverständlich ist auch jeder programmierer berechtigt, sich diesen zusatzaufwand nicht zu machen. deshalb ist allein dieses gegenargument verständlich. |
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