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für die V2.0-spezifika kann ich leider nicht sprechen. es ist halt doch einiges anders und soweit ich von hier lesen kann, nichts mal extrem vorteilhaft :-( ausserdem irrst du dich, wenn du glaubst, du hättest 21 minuten zeit .-) bei timer = 0 ist nach etwas über 10 minuten überlauf angesagt. einen 15-minutenprozess müsstest du dann so abfragen: if timer > 48000 ........ alles klar? geht nicht :-) nach 15 minuten steht der irgendwo bei -16000, das müsstest du beim programmieren berücksichten (wie umständlich). die 10-minuten-grenze gilt übrigens auch, wenn man den absolutwert der timerdifferenz verwendet. das habe ich ja erst neulich in einem thread weiter unten noch angemerkt. aber probier doch mal aus, ob sich der timer bei dir manipulieren lässt: #main timer = 0 print timer goto main der schleife nach müsste er ja permanent gelöscht und somit immer der selbe wert ins terminal geschmiert werden. weiß ja nicht, ob ein schreiben in die variable in der V2.0 implementiert wurde. und selbst wenn: nötig ist das auch nur, wenn man für den timer kein(e) word(s) mehr definieren kann, weil man schon den ganzen RAM vervariablisiert hat. ansonsten is der komfort des abs (timer - timerini)-spaßes eigentlich OK :-) darauf gekommen bin ich übrigens bei der programmierung einer maschinensteuerung, deren pneumatik tosicher im bereich von sekundenbruchteilen einen bestimmten arbeitsgang ausgeführt haben musste. die transport-einrichtung der maschine bestand aus einer nockensteuerung, die nur durch ausschalten ihres antriebs meldung von zuständen der pneumatik beommen konnte, sonst gab es einen bösen crash. ich brauchte also eine recht präzise messung der dauer von bestimmten zuständen. der freilaufende timer war genau DAS werkzeug, denn pausen und waits halten ja alles an - sowas geht in der elektropneumatik aber nicht :-) schon gar nich, wenn die kraft eines drehstomantriebs munter gegen ausgefahrene zylinder und zarte greifer wirkt :-) |
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