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> > Hallo Thomas. > > > Assemblerfähig ? > > Natürlich. Anders als bei der Orginal-Micro kann in 6808-Assembler programmiert werden. Der ist vollständig abwärtskompatibel zum 6805-Assembler. Das heißt, Assemblerprogramme für die Version 1.1 der C-Control können oft direkt übernommen werden. > > > Wie viele Ports ? > > Es sind 14 I/O-Ports, die teilweise mehrfach belegt sind, also wechselnde Funktionen haben können. Zusätzliche Funktionen sind bis zu 4 A/D-Ports, ein IRQ-Eingang und FREQ. Auch Ein-/Ausgänge für Timer- und Keyboard-Interrupts sind vorhanden. > > ![]() > > > Wie schnell ? > > Ungefähr so schnell wie die erste Version der Original-Micro. Getaktet wird intern mit 3,4 MHz. Es ist also kein externer Quarz erforderlich. Dadurch ist das System sehr klein. Im Prinzip besteht das lauffähige Mikrokontrollersystem nur aus dem PDIP-Gehäuse des Kontrollers. Das hat eine Größe von 8 Pins bei der Open-Micro und 16 Pins bei der Open-Mini. > > > Wo gibt es die open mini und was kann sie alles ?? > > Die Open-Mini basiert auf dem Kontroller 68HC908QY4 von Freescale (früher Motorola). Lädt man in so einen Kontroller das passende Betriebssystem, wird der Kontroller zu einer Open-Mini. Der unprogrammierte QY4 ist zum Beispiel bei CCTools erhältlich. Passende Programmier-/Experimentierplatinen gibt es augenblicklich aber noch nicht. Um die Open-Mini herzustellen und einzusetzen muß man also entweder den abgebildeten Protoyp verwenden oder sich mit ein paar Bauteilen eine Programmierschaltung auf Lochrasterplatine zusammenlöten. Das Betriebssystem befindet sich noch in der Betatest-Phase, wird also noch nicht öffentlich zum Download angeboten. Nur Betatester (es werden immer noch Betatester gesucht!) haben Zugriff auf das Betriebssystem. > > Weitere Informationen gibt es auf der Infoside zur Open-Micro. > > Viele Grüße > Dietmar Guten Morgen, und vielen Dank für die umfassende Antwort. Das sieht ja alles sehr vielversprechend aus. Ich würde auch gerne als Betatester einspringen. Leider habe ich zu wenig Zeit dafür wegen vieler weiterer Projekte und deswegen habe ich auch ein schlechtes Gewissen, weil ich das Teil später doch sehr gerne nutzen würde. Wie sieht es aus mit einer seriellen Schnittstelle bei der MINI ? Oder läuft die Programmierung wie bei den PICs ? Habe ich jetzt was nicht mitbekommen? Da könnte man dann wie bei CC1 und M2.0 noch ein USB Adapter dranhängen. Was ist mit der Frequenzstabilität und Genauigkeit ? sicher sind die Toleranzen hier ziemlich gross weil doch kein quarzoszillator verwendet wird ? Jedenfalls sieht das alles sehr interessant aus und wird auch viele Anwender finden. Ich freue mich schon auf die Fertigstellung und Veröffentlichung des Betriebssystemes und die weiteren Fortschritte. bis dann und viele Grüsse, Thomas |
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