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prinzipiell kann man natürlich über daten von der seriellen schnittstelle genauso wie anhand von rechenwerten oder peripheren ereignissen aktionen in basic auslösen. wie man sich das gestaltet, hängt sälbstverständlich vom bedarf ab, im idealfall natürlich so einfach wie möglich. das "protokoll", dass du dir ausgedacht hast, sieht von der ferne prinzipiell durchaus tauglich aus, wobei du bedenken musst, dass es bisweilen sinnvoller sein kann bytes "numerisch" zu übertragen und nicht im sinne von ASCII-codes, da du aus diesen jeweils wieder ein offset wegrechnen musst. ebenfalls richtig ist deine annahme des recht begrenzten schnittstellenbuffers. dieser hat exact 8 byte, in der regel der fälle sind meist 9 fehlerfrei übertragbar, spätestens beim 10. sind bei 9600 baud fehler zu erwarten. das is also beim entwerfen eines rahmenprotokolls zu bedenken. ebenfalls zu bedenken is das limit von 24 bytes variablen-RAM, das sich aber mittels hier angebotener gepatchter compiler auf mind 28 byte aufbohren läßt. eine sache, der du aber nicht unbedingt aufsitzen musst, bei dem was du vorhast. wie du allerdings auf 999 ports kommen willst, ist mir unklar :-) solltest du damit meinen, eine solche große zahl binär mittels der ports ausgeben zu wollen, so ist das kein problem: alle 16 digi-ports lassen sich in CCBasic als sog. wordport ansprechen und können somit 65536 kombinationen ausgeben. |
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