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Hallo, habe heute Fortschritte gemacht. Habe ersteinmal einen galvanischen Trenntrafo besorgt und diese von 230V zu 230V verschaltet (2x115V). Siehe da die Störanfälligkeit ist und mehr als die Hälfte gesunken. Sie ist aber nicht ganz weg. Danach habe ich es mit ein paar alten Batterien eine =Spannung von ca. 13V aufgebaut und in den Eingang des Controllers 12= angeschlossen. Hallejuliah..Ein wunder ist geschehen...das ding ist und bleibt stabil, egal wie oft ich den Schalter prelle, das ding läuft und läuft. Natürlich möchte ich das ding (immerhin 2,5 W) nicht mit Batterien bzw. Akkus laufen lassen. Bei einem Akkukapazität von sagen wir mal 7Ah hätte ich bei 12V eine max. Laufzeit von 2,5W/12V = I = ca.210mA, also 7000mA/210mA = 33,33 Stunden. Nicht gerade viel !!! Sondern mit der galvanische Trennung weiterversuchen, die Versorgerspannung sauber zu halten. Was kann ich noch tun ? R-C-L Glieder, Siebglättung, Varistoren ? Kannst du mir da weiterhelfen ? Das muss doch irgend wie gehen !!!!! Grüsse Arno Und > > > > Habe jetzt die Leuchtstofflampe wie vorgeschlagen ausgebaut und anstelle dessen eine gewöhnliche > > Hochvolt Halogenleuchte installiert. > > > > Das Problem besteht leider immernoch. Diesmal aber beim jeden ca. 4 Schaltvorgang. > > > verdammisch aber auch ~fluch~ > hast du ein anderes 12-V-netzteil verfügbar, an dem du notfalls > selbst ein bißchen was basteln kannst? mal mit ner externen > versorgung testen, oder gar mit batterien zeitweise. > offenbar verlangt dir die station einiges an aufwand ab. > andere user musste schon blechgehäuse um die CControls bauen, > um ruhe zu haben. ist bei der station natürlich der tasten wegen richtig doof :-( > allerdings scheint die störanfälligkeit schon über das netzteil zu bestehen. > unterm strich kann die devise also nur weiterhin heißen: > primär filtern und sekundär abschirmen. |
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