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> wenn irgendetwas so planmässig "abstürzt", obwohl externe > maßnahmen schon getroffen sind, dann sollte man doch mal genauer > untersuchen, was das programm eigentlich macht. > nicht selten führt zum bleistift falsche variablenbenutzung zu aufhängern > an funktionen wie get oder wait. geht verdammt schnell. > > > Was es bringt, die analogeingänge auf masse zu ziehen, ist fraglich. > besser ist hier ein pullup nach high, so wie es an allen ports > normalerweise gemacht wird. der sinn: eine spitze auf der betriebs- > spannung erfasst die externe des kontrollers in gleicher weise und > somit ist die gefahr von allzugroßen potentialunterschieden im > inneren des kontrollers vermieden. ports fest auf masse zu legen, > könnte störeffekte also durchaus sogar verstärken. > kommt drauf an, wo genau die störung herkommt. > besser nach high den spaß. > > im falle der freq-eingänge ist dies doppelt nötig: > diese sind high-low-sensitiv und haben aus betriebssystemgründen > auf high zu liegen, wenn sie nicht benutz werden. dies vermeidet > systembremsen durch das auslösen sinnloser interrupts > (TCAP-IRQ) > also auch hier pullup mit 10 k nach 5 volt. > > auch an der verbindungsleitung zu relaiskarten etc. kann > gearbeitet werden. entweder etwas abgeschirmtes verwenden, > oder aber die leitungen nach twisted-pair-technik verlegen. > das heißt, jede portleitung mit "seiner" eignen masse verdrillen > und den packen dann zusammenbinden. > was für ein aufwand, ich würde's mit 'ner geschirmten leitung > probieren. |
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