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> Ich interessiere mich für C-Control I und überlege vielleicht direkt auf die C-Control Pro Schiene zu gehen, aber was hat denn Conrad bei der Einführung der CC1-V2 und Micro verbrochen bzw. falsch gemacht? > Einen unverzeilichen Fehler hat Conrad damit gemacht, daß beide Varianten mit Features beworben wurden, die überhaupt nicht existierten. Bei der V2 war das insbesondere der auf 512 Byte vewrgrößerte anwenderprogrammierbare Assemblerbereich, bei der Micro die Werbung mit dem Einsatz von IR-Empfang...etc... Routinen (bereits im Betriebsystem). Das dann es dann noch Bugs gab, die zwar notdürftig umgangen werden konnten, wäre ja noch entschuldbar gewesn (shid happens), die notwendigen Korrekturen aber dann als Evolution zu bezeichnen, war einfach nur noch unverschämt. Das ist einer der Gründe, warum ich den "Entwickler" dieses Trauerspiels nicht mehr ernst nehmen kann (gelinde ausgedrückt). Die Micro macht mittlerweile einen recht anständigen Eindruck, die V2 krankt naturgemäß immer noch an der Paranoia, daß das Betrübssystem ausgelesen werden könnte, wenn eigener Assemblercode eingesetzt werden könnte. Das man so etwas auch anders verhindern kann, ist dem "Entwickler" scheinbar unbekannt. Rundet das Bild irgendwie ab. Wenn es um die Pro geht, würde ich auf jeden Fall empfehlen, sich andere Experimentier- systeme anzusehen, die auf ATMEL16/32/64/128 Basis arbeiten. Für die 16/32 gibt es um die 40 EUR incl.CPU sehr brauchbare Entwicklungsboards mit einer Vielzahl an zusätzlichen Schnitstellen (einschließlich MAX232 Pegelwandler für die serielle Schnittstelle). André Helbig hat natürlich recht, wenn er schreibt, man dürfe nicht den nackten Prozessor zum Preisvergleich heranziehen, das tue ich auch nicht, aber es gibt gerade für die Atmelprozessoren soviel erprobte Routinen in Assembler und allen möglichen Hochsprachen, daß die "Entwicklung eines "Betriebssystems" schlicht überflüssig ist. Wer in Basic programmieren möchte, wird allerdings um die Anschaffung der Vollversion von BASCOM nicht herumkommen. Das sind rund 80 EUR, die aber gut angelegt sind. Es sei nicht verschwiegen, daß BASCOM keineswegs der Traum meiner schlaflosen Nächte ist. So kann einen die fehlende Möglichkeit des nutzens von Ausdrücken bei Berechnungen schon zur Verzweiflung treiben. Da wird eine einfache Formel, wie man sie normalerweise in Hochsprachen verwenden kann, zum Hindernislauf. Prima ist der Inlineassembler. Just my 2 Cents. Grüße Henrik Meine Homepage: http://www.henrik-reimers.de/control/ |
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