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 Re: CC1-V2 und Micro Fehler Kategorie: Verschiedenes (von Henrik, Homepage - 31.01.2005 18:22)
 Als Antwort auf CC1-V2 und Micro Fehler von Schorn - 31.01.2005 17:19

> Ich interessiere mich für C-Control I und überlege vielleicht direkt auf die C-Control Pro Schiene zu gehen, aber was hat denn Conrad bei der Einführung der CC1-V2 und Micro verbrochen bzw. falsch gemacht?
>

Einen unverzeilichen Fehler hat Conrad damit gemacht, daß beide Varianten mit Features beworben
wurden, die überhaupt nicht existierten. Bei der V2 war das insbesondere der auf 512 Byte
vewrgrößerte anwenderprogrammierbare Assemblerbereich, bei der Micro die Werbung mit
dem Einsatz von IR-Empfang...etc... Routinen (bereits im Betriebsystem).

Das dann es dann noch Bugs gab, die zwar notdürftig umgangen werden konnten, wäre ja
noch entschuldbar gewesn (shid happens), die notwendigen Korrekturen aber dann als Evolution
zu bezeichnen, war einfach nur noch unverschämt.

Das ist einer der Gründe, warum ich den "Entwickler" dieses Trauerspiels nicht mehr ernst nehmen
kann (gelinde ausgedrückt).

Die Micro macht mittlerweile einen recht anständigen Eindruck, die V2 krankt naturgemäß
immer noch an der Paranoia, daß das Betrübssystem ausgelesen werden könnte, wenn eigener
Assemblercode eingesetzt werden könnte.
Das man so etwas auch anders verhindern kann, ist dem "Entwickler" scheinbar unbekannt.
Rundet das Bild irgendwie ab.

Wenn es um die Pro geht, würde ich auf jeden Fall empfehlen, sich andere Experimentier-
systeme anzusehen, die auf ATMEL16/32/64/128 Basis arbeiten. Für die 16/32 gibt es
um die 40 EUR incl.CPU sehr brauchbare Entwicklungsboards mit einer Vielzahl an zusätzlichen
Schnitstellen (einschließlich MAX232 Pegelwandler für die serielle Schnittstelle).

André Helbig hat natürlich recht, wenn er schreibt, man dürfe nicht den nackten Prozessor
zum Preisvergleich heranziehen, das tue ich auch nicht, aber es gibt gerade für die
Atmelprozessoren soviel erprobte Routinen in Assembler und allen möglichen Hochsprachen,
daß die "Entwicklung eines "Betriebssystems" schlicht überflüssig ist. Wer in Basic
programmieren möchte, wird allerdings um die Anschaffung der Vollversion von BASCOM
nicht herumkommen. Das sind rund 80 EUR, die aber gut angelegt sind.
Es sei nicht verschwiegen, daß BASCOM keineswegs der Traum meiner schlaflosen Nächte
ist. So kann einen die fehlende Möglichkeit des nutzens von Ausdrücken bei Berechnungen
schon zur Verzweiflung treiben. Da wird eine einfache Formel, wie man sie normalerweise
in Hochsprachen verwenden kann, zum Hindernislauf.

Prima ist der Inlineassembler.
Just my 2 Cents.

Grüße
Henrik



Meine Homepage: http://www.henrik-reimers.de/control/

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Bisherige Antworten:

Die B-Control (von Dietmar - 31.01.2005 19:43)
    Re: Die B-Control (von Martin Kaup - 31.01.2005 21:35)