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Hallo, > Hmmm... ich hab mir das Basic++ mal angeschaut und bin ein wenig enttäuscht, weil der Ansatz doch WIRKLICH klasse ist! Der Ansatz ist prima und auch effizient einzusetzen. > Es geht ja darum strukturierter und übersichtlicher Programmieren zu können.... aber das geht ja ganz übel auf den Variablenplatz.... WIESO? Weil die Beispiele so dümmlich gestaltet sind, daß der Neuling kaum eine Chance hat, den effizienten Umgang mit dem Basic Dialekt zu erlernen ( die Beispiele stammen nicht von Stefan Tappertshofen).. > Beispiel: > Ich hatte mal angefangen, und wollte ein exestierendes ZeitschaltuhrProggi umstricken..... > Unter CCBasic verbraucht diese Deklaration exakt die definierten 12 Bytes, auch wenn zur besseren Leserlichkeit viel mehr Variablennamen erzeugt wurden. Tun sie auch unter Basic ++ wenn... > 'globale Zeitvariablen > define AktTime word[1] 'Byte 1 & 2 > 'Zeit im 3sec. - Format > > 'globale Hilfsvariablen > define mist byte[3] > define t byte[4] > define p byte[5] > define s byte[6] > > 'Platzhalter für Hilfsvariablen in Funktionen, > ' die KEINE weiteren Funktionen aufrufen > define mist1 byte[7] > define t1 byte[8] > define p1 byte[9] > define s1 byte[10] > define q1 byte[11] > define r1 byte[12] > define tW word[5] > define pW word[6] ...Du hier im folgenden referenzierst, statt globale Variablen einzuführen....also z.B. statt > 'GetAktTime() > define lStd word[5] > define lMin word[6] > define lSec byte[7] > 'End Function Die Funktion so aufbaust: ------------------------------------- GetAktTime(IStd ref p, IMin ref s, ISec ref mist1) ....... ...... Funktionsbefehle ...... ...... End Function ------------------------------------ So können nun die Parameter direkt übergeben werden und belegen nicht ein einziges überflüssiges Variablenbyte. Es gibt noch viele, viele andere Möglichkeiten der effizienten Speicherausnutzung und im Prinzip gehört auch die von Dir angewandte Methode der festen Offsetvergabe dazu, nur zeigt dann der Compiler die Anzahl der Variablen, und nicht den beanspruchten Speicher an. Ein Blick in die MAP-Datei wischt die Tomaten von den Augen und man sieht die Zuordnung und das da nix verschwendet wird. Richtig ist allerdings, daß mit gestiegener Flexibilität der Sprache eine entsprechende Einarbeitung erfolgen muss. Vergleiche hierzu auch den Thread in Stefans Forum zu den Beispielen (von mir eröffnet). Grüße Henrik Meine Homepage: http://www.henrik-reimers.de/control/ |
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