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Letztens habe ich eine unerfreuliche Erfahrung mit einer Micro-Unit gemacht. Ein bisher einwandfrei funktionierender Controller (PDIP-Variente) in einem funktionierenden Programmer-Board funktioniert nun nicht mehr: Ich habe - entgegen der allgemeinen Ratschläge - das Board probeweise an einer USB-seriellen Schnittstelle zur Datenübergabe an einen Mac testen wollen. Bei einem Programmierversuch über ein Windows-System mit diesem USB-RS232 Adapter (Hersteller Hama) ist leider ein Schnittstellenfehler aufgetreten. Leider leuchtet jetzt immer nur noch die LED 2 schwach, der Downloadmodus lässt sich nicht mehr aktivieren. Irgendwie habe ich wohl das OS der Micro zerstört, fürchte ich. Jetzt läuft irgendeine unbrauchbare Endlosschleife in der Micro. Ein Kurzschluss oder sonstiges "physikalisches "Ereignis kann praktisch ausgeschlossen werden, da sonst nichst an dem Board hing, dieses bisher immer funktionierte und auch der Adapter mit anderen sereienne Geräten einwandfrei läuft. Hat jemand eine Idee, wie man die Micro wieder in Gang bekommen könnte oder lohnt sich der Aufwand nicht? Bringt es evtl. etwas, die Micro zu Conrad zu schicken - analog zu der EEPROM-Problematik mit dem Schreibschutz bei den anderen Units? Eines werde ich jedoch in Zukunkft nicht mehr tun - eine Micro-Unit über diese USB-RS232 Schnittstelle zu programmieren. Es ist ärgerlich, dass solche Übertragungsfehler prinzipiell den Controller unbrauchbar machen können. Ich hatte nicht damit gerechnet. Ist das OS der Micro nur im EEPROM-Speicher "lose" drin? Wenn ja, wie kommt es da rein? Weiss das jemand? Hatte schon jemand das gleiche Problem? Meine Homepage: http://mitglied.lycos.de/jhench/ |
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