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Hallo, also irgendwie scheint das Prinzip der Variablendeklaration und der expliziten Zuweisung eines Speicherplatztes zur üerlappenden Behandlung noch nicht von allen verstanden worden zu sein. Das macht ja nix, nur sollte man sich dann zurückhalten, wenn es um Ratschlage geht. So schrieb Kay letzhin folgendes: > also größte sorgfalt bei den definitionen walten lassen, sonst definiert > man unabsichtlich überschneidungen. wenn man das will, kann man > dies aber auch absichtlich tun: > > define a word > define a_hi byte[1] > define a_lo byte[2] > > klar? so wäre der separate zugriff auf hi-byte und lo-byte des Ne, da ist überhaupt nichts klar. So funktioniert das nur mit viel Glück (wenn der Tokencompiler rein zufallig dem Word einen korrespondierenden Speicherplatz verpasst). Auch dem word muss natürlich ein korrespondierender Speicherplatz zugewiesen werden. Wer diese Methodik benutzen will, man kommt bei Programmen die diesen Namen verdienen nicht drum rum, sollte sich eine Variablenmap für sein Projekt anlegen. Das kann dann z.B. so aussehen: ![]() Ist nur für die V1 (also mit max 24 Byte) ausgelegt, sollte aber das Prinzip verdeutlichen. Die Anordnung der Bits funktioniert nach dem gleichen Schema. Grüße Henrik Meine Homepage: http://www.henrik-reimers.de/control/ |
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