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Siehste Bernhard, 2 Doofe - eine Meinung :-) Wenn Du den Schalter (egal mit welcher Variante gebaut) pfiffig wie beschrieben als Umschalter baust, hast Du gleich 2 Fliegen mit einer Klappe erlegt: Beim Einschalten (im stromlosen Zustand) "zeigt" er auf den PC (Reset-Problem gelöst), und dann kannst Du im Programm umschalten, Daten holen - umschalten - an den PC senden usw. Gruß Casten > > > > Ich beabsichtige 2 getrennte ser. Schnittstellen, die auch nicht gleichzeitig laufen sollen: > > An meiner Unit hängt ein Sender, der mir permanent Daten seriell rüberschickt. > > Schalte ich die Unit ein, oder Resetet sie mir ( durch Stromausfall usw.) > > Habe ich ein Signal an der RS232, das mir mein Programm überschreibt. > > Das muß ich verhindern. > > Genau das habe ich nun mittlerweile tatsächlich praktisch mit einem Relais 2xUM > realisiert. Die Schnittstelle, an der die Peripherie hängt, muss im Programm explizit > eingeschaltet werden. Im Ruhezustand ist die RS232 mit dem PC verbunden. > Tritt ein Reset auf, resetten ja auch die Ports, das Relais fällt ab und der Sender kann > dauernd senden, ohne das das zu unerwünschem Überschreiben des Programms führt. > > Ein Transistor, 2 Widerstände, 1 Relais 2xUM ggf 1 Freilaufdiode,,, Fertig. > Das erinnert zwar etwas an Zuses Zeiten, ist aber zuverlässig. Eleganter ginge es mit > Logigbausteinchen bzw. Umschaltern, nur wird der Aufwand dann größer. > > BTW: Es hilft bei der V2 nicht, den Autostart Jumper zu setzen. Kommen Daten über > Schnittstelle, wird im Resetfall überschrieben. > > Grüße > Henrik > |
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