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Hallo Stefan und Henrik, um auch noch meinen Senf dazuzugeben: Der verwendete EPROM hat immer einen Write-Cycle vom 5ms, insofern hat Henrik recht, daß eine Schleife bis 50 einfacher ist (zumal das Umschalten zwischen den Registern und der Test auch recht lange dauert). Wenn das Speichern nicht so zeitkritisch ist, kann man auch einfach "pause 1" schreiben - ist dann zwar 4x so lange wie nötig; aber funktioniert genauso.. Gruß Carsten > Hallo, > > > besser wäre es das CONFIG Register zu prüfen, ob ein Fehler mit der IIC Kommunikation vorliegt: > > im Prinzip ja, spricht Radio Eriwan. Bei einem PC würde ich Dir auch uneineschränkt > Recht geben. Bei einem µC ist es aber wichtiger Platz zu sparen. Das wird leider oft > übersehen. Auch das Argument, daß Verzögerungsschleifen "böse" sind, zieht hier nicht > richtig. Das Programm für einen µC wird für genau diesen µC geschrieben und nicht auf > Plattformen unterschiedlichster Art und Geschwindigkeit eingesetzt. > > Ähnliches gilt auch z.B. für die Abfrage der Dallas Tempsensoren. Hier kann man > umständlich einen single shot aktivieren und auf Error prüfen, oder ganz einfach > fortlaufende Umsetzung aktivieren (der Prozess wird immer zuende geführt) diesen stoppen > und dann schlicht die Register lesen. > > Die Unsitte der Programmierer nicht nach dem effizientesten Weg für die vorliegende > Gegebenheit zu suchen, sondern Overhead in Unmengen in Kauf zu nehmen, führt dazu, > daß dauernd nach "größeren" Prozessoren gerufen wird, statt das vorhandene im Rahmen > der Möglichkeiten erst mal auszunutzen. > > Ähnliches gilt für die Variablenausschöpfung. Parameterübergabe gut und schön. > aber nur dann, wenn das nicht mehr Variablenspeicher verschwendet. Dazu auch noch > etwas zu Basic++ (schreibe ich demnächst "drüben :-)". > > Viele Grüße > Henrik > |
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