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Hallo, > besser wäre es das CONFIG Register zu prüfen, ob ein Fehler mit der IIC Kommunikation vorliegt: im Prinzip ja, spricht Radio Eriwan. Bei einem PC würde ich Dir auch uneineschränkt Recht geben. Bei einem µC ist es aber wichtiger Platz zu sparen. Das wird leider oft übersehen. Auch das Argument, daß Verzögerungsschleifen "böse" sind, zieht hier nicht richtig. Das Programm für einen µC wird für genau diesen µC geschrieben und nicht auf Plattformen unterschiedlichster Art und Geschwindigkeit eingesetzt. Ähnliches gilt auch z.B. für die Abfrage der Dallas Tempsensoren. Hier kann man umständlich einen single shot aktivieren und auf Error prüfen, oder ganz einfach fortlaufende Umsetzung aktivieren (der Prozess wird immer zuende geführt) diesen stoppen und dann schlicht die Register lesen. Die Unsitte der Programmierer nicht nach dem effizientesten Weg für die vorliegende Gegebenheit zu suchen, sondern Overhead in Unmengen in Kauf zu nehmen, führt dazu, daß dauernd nach "größeren" Prozessoren gerufen wird, statt das vorhandene im Rahmen der Möglichkeiten erst mal auszunutzen. Ähnliches gilt für die Variablenausschöpfung. Parameterübergabe gut und schön. aber nur dann, wenn das nicht mehr Variablenspeicher verschwendet. Dazu auch noch etwas zu Basic++ (schreibe ich demnächst "drüben :-)". Viele Grüße Henrik Meine Homepage: http://www.henrik-reimers.de/control/ |
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