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 Re: Dimmer-Modul für C-Control Station Kategorie: C-Control I V1.1 (von Kay - 11.11.2004 13:40)
 Als Antwort auf Dimmer-Modul für C-Control Station von Mario - 8.11.2004 3:56
hi Mario,

die Dimmer-Geschichte an der  Station ist ein echter Krampf.
Ein Freund von mir verwendet diese Konstellation zur Beleuchtung/Heizung
seiner Terrarien und beanspruchte in dieser Sache auch schon meine Hilfe   .-)
Auch ich musste erst mal mit dem Multimeter ran, um herauszufinden, was
da wirklich passiert. Ich selbst besitze nur die Bastelbaugruppe aus
Relais-platine mit App-board.

zu Deinen Fragen: 1. Ports

Mehr digitale Ports an der Station selber sind ausgeschlossen.
4 sind für die LEDs weg, 4 für die Tasten und 2 für die Relais.
macht 10 stück, bleiben 6 und die sind frei. 16 hat der Kontroller nur.
Mit den analogen Eingängen ist dies ähnlich. Die Verwendung intern
ist aber im Handbuch gut beschrieben. Umschalten auf Ausgangs-
betrieb lassen sich diese jedoch grundsätzlich nicht! Sie dienen
echt nur der Messwerterfassung (A/D-Wandlung). Das gilt für die
D/A-Wandler-Ausgänge ähnlich.... an diese solltest du besser keine
Spannung zum Zwecke des Messens legen  :-) Die Ein- und Aus-
gänge des Kontrollers kennen keine wirklichen Schutzschaltungen
und sind sehr leicht zu zerstören  :-(

zur Frage des Assemblerprogrammes:

Sicher ist das erweiterbar. Ich kann dir zwar den Code nicht posten, da ich selbst
dies erst noch lerne, aber es kann sich nur um einen Befehl handeln. Nämlich den,
der den Digitalport pulsen läßt, einfach für einen weiteren Port zu wiederholen.
Für den Kenner garantiert ein Kinderspiel.

dann noch etwas zu deinem Anhang:

Du beschwerst dich darüber, dass die Windows-IDE beim Übertragen der Programme
abschmiert? In deinen Quelltexten ist der (vermeintliche) Fehler schon zu sehen:
mit "syscode" weist du die IDE an, den Maschinencode in in einen anderen Bereich als
das externe EEPROM zu speichern. Dies macht man entweder, indem man die zu
brennenden Bytes direkt in den Quelli schreibt oder syscode sagt, aus welcher S19-
Datei der Maschinencode zu nehmen ist. In deinem Quelltext weist Du aber
zweimal "syscode" an, zumal mit dem selben Inhalt (vergleiche mal genau den Inhalt
der Datei mit den Klartext-Hex-Zahlen im Quelltext! Was siehst du?)
Da ein derartiges Vorgehen gegen die "Regeln" des Kontollers verstößt, stirbt die
Kommunikation zwischen CCBasic-Software und dem Kontroller weg. (meine Annahme)
also: syscode nur einmal verwenden, entweder mit HEX oder S19 - ist auf jeden Fall
erstmal  richtig   .-)

noch etwas zur Hardware:

Versuche dir doch mal die analogen Ausgäge zu nutze zu machen und den Dimmer
damit zu steuern. Diese erzeugen auch ein PWM-Signal, das aber im Verglich zum
Gepulse der Digiports viel linearer läuft. Eine spannungsmäßige Anpassung kannst du
mittels Lötkolben, ein paar kleinen Widerständen (auch Potis) erreichen, indem du dir
einen kleinen Spannungsteiler baust. Vorrausetzung dafür ist allerdings, dass der
Steuereingang des Dimmers hochohmig genug ist (entzieht sich meiner Kenntnis).
Damit kannst du auf die Assemblerroutine gänzlich verzichten und diesen Speicher
später für Sinnvolleres nutzen.

Gruß Kay

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Bisherige Antworten:

DA-Ausgang mehr Strom mit Spannungsfolger (von sl - 13.11.2004 10:52)
nachtrag (von Kay - 11.11.2004 14:45)