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 Re: NEUE Entwicklungsumgebung mit BASIC Compiler und Assembler für C-Control 1.1! Kategorie: Programmierung Basic (von Jan Dressler, Homepage - 28.09.2004 15:59)
 Als Antwort auf Re: NEUE Entwicklungsumgebung mit BASIC Compiler und Assembler für C-Control 1.1! von Q - 28.09.2004 12:43
hi jörg!
natürlich ist ccbasic SEHR suboptimal... will ich nicht bestreiten. ich selbst komme von der vb-schiene, bin in c bewandert und nutze die cc nur für ein spezielles projekt wo das als vorgabe gegeben wurde.
nun steht mein projekt aber kurz vor der fertigstellung mit all seinem s19 code, den put befehlen, den goto 's und gosub 's und ich hab richtig lange gebraucht mich an eigentlich unnormierten syntax zu gewöhnen....

ich wollte nur anregen, als kleiner tipp weil ich wie gesagt selbst software entwickle/entwickelt habe dass eine konformität zum alten code geschaffen wird... auch wenns weh tut....

so würde ich persönlich alten code "möglich machen" genau wie er momentan vom alten ccbasic benutzt wird, dann aber compilermeldungen ausgeben für alles was jetzt NEU ist.
man wird ab dann neu coden und auch das allte nach und nach verbessern.
ein neues projekt ist dann natürlich gleich mit neuem code und schon ist der umstieg perfekt.

sollte nur ein kleiner hinweis sein, denn wenn ich von mir ausgehe, ich habe nen großes ansteuerungsprojekt mit der cc und nem ATMEL controler am laufen... und da das nunmal vorgabe war habe ich in ccbasic gecodet. gerne würde ich nun eure/deine IDE nutzen, nur für ein paar kleine änderungen setz ich mich nicht nen nachmittag lang hin und guck mir an wie es nun am besten umgeschrieben wird....

du verstehst was ich meine oder? ein kleine "produktest" wird eben durch "nur neuen syntax" erhablich erschwert.....

soweit von mir.... runtergeladen hab ichs mal :-)
zurück ins studio
MfG
jan


> Hallo Jan,
> der Conrad Compiler ist sehr einfach gehalten und hat nur wenig mit der Sprache BASIC gemeinsam.
> Du könntest in mBasic beispielsweise komplett auf GOTO und GOSUB verzichten. Ich bin sicher, dass
> ein Programm ohne GOTO, GOSUB und #Labels viel lesbarer und übersichtlicher ist.
> Deinen Assembler Code kannst du einfach auf die Assembler Seite deines Projektes in mBasic hineinkopieren. Mit dem CALL Befehl in BASIC rufst du Adressen oder Labels im Assemblerprogramm,
> aber auch SUB/FUNCTION Prozeduren aus Deinem Basic Programm auf.
> Mit dem Umcoden beginnst Du am besten mit der Deklaration der Variablen. Das geht mit DIM. Die
> DIM Anweisung ist viel leistungsfähiger, sie organisiert Bits, Bytes und Integers so optimal, dass du
> möglichst viele Variablen verwenden kannst, außerdem kannst du einen Wert vorgeben, mit dem die
> Variable initialisiert werden soll. Wenn Du trotzdem Labels benutzen möchtest, dürfen diese nicht
> mit # beginnen - das gibt es nämlich außer in CCBASIC nirgends, also auch nicht in mBasic.
> Und nach einer IF Anweisung folgt immer ein Anweisungblock bis END IF oder bis ELSE. Nach ELSE
> folgt ein Anweisungblock bis END IF. Den PUT Befehl gibt es nicht, in mBasic benutzt Du einfach die
> CHR$(?) Funktion in einer PRINT Anweisung, wie es in BASIC üblich ist. Mit INPUT kannst du mehrere
> Variablen einlesen. INSTAT gibt zurück, ob ein Wert in der Einfabe Warteschlange steht und INKEY$
> liest den letzten Wert. Dass man also viele neue Befehle in mBasic lernen muss, ist nicht wahr.
> Diese Befehle sind Standart in TurboBasic, QBasic,...
> Zum Debuggen kannst Du überall Haltepunkte setzen, in Basic und in Assembler.
> Viel Spaß und Grüße,
> Jörg
>

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