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Hallo Christoph, vielleicht war meine Erklärung nicht ganz treffend, doch die Ampulle am unteren Ende des Schlauches erfüllt sehr wohl ihren Zweck, zumindest für einen Zeitraum von einigen Monaten. Ich verwende einen Meßschlauch mit einem Innendurchmesser von etwa 2-3 mm und die Ampulle am unteren Ende hat einen Inenndurchmesser von etwa 35 mm und ist etwa 10 cm lang (und hat am unteren Ende natürlich ein Loch). Der dünne Meßschlauch reicht bis zu 3 Meter unter Wasser (je nach Pegelstand). Das mit der langsamen Diffusion durch den Schlauch und evtl. der Lösung von Luft in Wasser mag wohl stimmen, doch die Ampulle wirkt hier wie ein enormer Luftvorratsspeicher (im Vergleich zum Innenvolumen des Meßschlauches). Auch wenn das gesamte Innenvolumen des Schlauches im Laufe der Zeit diffundiert oder sonstwie verloren geht, steigt der Wasserpegel in der Ampulle schlimmstenfalls um einige Zentimeter, was als Messfehler durchaus akzepziert werden kann. Ich habe diese Vorrichtung schon länger erprobt und bei Parallelmessungen hat sich die Funktionstüchtigkeit bestätigt. Bei mir sind die Dinger allerdings immer nur für ca. 6 Monate im Einsatz. I I I I I I I I ___I I___ I I I Luft I I--------------I Schema der Ampulle am unteren Schlauchende I Wasser I \ / \ / \ / Gruß, Martin > Hi, Martin, > > der Drucksensor ist gut! > > > ... wenn die Schlauchverbindungen dicht sind kann ja kein Wasser in den Schlauch > > eintreten. > > Das Luftpolster wird durchs Wasser abgebaut! Ist nur eine Frage der Zeit. > Leider sind auch die Schläuche meist nicht 100% gasdicht (Diffusion). > Dazu kommt noch, dass sich an der Luft-Wasser Grenzschicht > mit der Zeit eine Keimschicht aufbaut die irgendwann einen Pfropfen bilden kann. > > > Am unteren Ende des Schlauches habe ich eine etwas größere Ampulle als Ausgleichsgefäß > > angebracht, damit bei Temperaturschwankungen kein Wasser in den Schlauch gelangt. > > Das Wasser wird aber im Schlauch immer so hoch steigen und das Luftpolster komprimieren > bis dieses einen, dem Füllstand entsprechenden Gegendruck ausübt.(Ist ja Sinn der Sache) > Das "Ausgleichsgefäss" hat -egal welches Volumen- keinen Einfluss > auf den Pegel im Schlauch (auch nicht bei Temp.schwankungen). > > Die Membranpumpe-Luftzufuhr ist schon durchdacht! (Leider nicht praxisgerecht > weil umständlich und selbst wartungsbedürftig) > > Also: Dickerer Schlauch (besser VA-Rohr) und den Zisternenpegel > regelmässig unter die Rohröffnung absenken, damit dieses leerläuft. (!?) > > Gruß > Christoph > Meine Homepage: http://home.tele2.it/marthal/C-Control |
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