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> Hi, Martin, > > der Drucksensor ist gut! > > > ... wenn die Schlauchverbindungen dicht sind kann ja kein Wasser in den Schlauch > > eintreten. > > Das Luftpolster wird durchs Wasser abgebaut! Ist nur eine Frage der Zeit. > Leider sind auch die Schläuche meist nicht 100% gasdicht (Diffusion). > Dazu kommt noch, dass sich an der Luft-Wasser Grenzschicht > mit der Zeit eine Keimschicht aufbaut die irgendwann einen Pfropfen bilden kann. Hallo zusammen ! da kommen wir der Sache langsam näher ! Es ist allerdings weniger die Diffusion als der Umstand, dass sich alle Gase mit der Zeit im Wasser lösen . Das Entwässern der Messrohre ( weiter unten angesprochen ) ist nur dann praktikabel , wenn es sich um eine MIN-MAX-Steuerung für eine Pumpe handelt .Das Entwässern geht dann sozusagen" von selber" und klappt ganz prima jahrelang. So was steckt zur Füllhöhensteuerung in jeder Waschmaschine . Gruß................................Heino > > > Am unteren Ende des Schlauches habe ich eine etwas größere Ampulle als Ausgleichsgefäß > > angebracht, damit bei Temperaturschwankungen kein Wasser in den Schlauch gelangt. > > Das Wasser wird aber im Schlauch immer so hoch steigen und das Luftpolster komprimieren > bis dieses einen, dem Füllstand entsprechenden Gegendruck ausübt.(Ist ja Sinn der Sache) > Das "Ausgleichsgefäss" hat -egal welches Volumen- keinen Einfluss > auf den Pegel im Schlauch (auch nicht bei Temp.schwankungen). > > Die Membranpumpe-Luftzufuhr ist schon durchdacht! (Leider nicht praxisgerecht > weil umständlich und selbst wartungsbedürftig) > > Also: Dickerer Schlauch (besser VA-Rohr) und den Zisternenpegel > regelmässig unter die Rohröffnung absenken, damit dieses leerläuft. (!?) > > Gruß > Christoph > |
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