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 Re: Füllstandsanzeige Kategorie: Hardware (von Heino - 25.07.2004 21:48)
 Als Antwort auf Re: Füllstandsanzeige von Christoph - 23.07.2004 23:58
> Hi, Martin,
>
> der Drucksensor ist gut!
>
> > ... wenn die Schlauchverbindungen dicht sind kann ja kein Wasser in den Schlauch
> > eintreten.
>
> Das Luftpolster wird durchs Wasser abgebaut! Ist nur eine Frage der Zeit.
> Leider sind auch die Schläuche meist nicht 100% gasdicht (Diffusion).
> Dazu kommt noch, dass sich an der Luft-Wasser Grenzschicht
> mit der Zeit eine Keimschicht aufbaut die irgendwann einen Pfropfen bilden kann.

Hallo zusammen !
da kommen wir der Sache langsam näher ! Es ist allerdings weniger die Diffusion als der Umstand,
dass sich alle Gase mit der Zeit im Wasser lösen . Das Entwässern der Messrohre ( weiter unten
 angesprochen ) ist nur dann praktikabel , wenn es sich um eine MIN-MAX-Steuerung für eine Pumpe
handelt .Das  Entwässern geht dann sozusagen" von selber" und klappt ganz prima jahrelang.
 So was steckt zur Füllhöhensteuerung in jeder Waschmaschine .

Gruß................................Heino
 







>
> > Am unteren Ende des Schlauches habe ich eine etwas größere Ampulle als Ausgleichsgefäß
> > angebracht, damit bei Temperaturschwankungen kein Wasser in den Schlauch gelangt.
>
> Das Wasser wird aber im Schlauch immer so hoch steigen und das Luftpolster komprimieren
> bis dieses einen, dem Füllstand entsprechenden Gegendruck ausübt.(Ist ja Sinn der Sache)
> Das "Ausgleichsgefäss" hat -egal welches Volumen- keinen Einfluss
> auf den Pegel im Schlauch (auch nicht bei Temp.schwankungen).
>
> Die Membranpumpe-Luftzufuhr ist schon durchdacht! (Leider nicht praxisgerecht
> weil umständlich und selbst wartungsbedürftig)
>
> Also: Dickerer Schlauch (besser VA-Rohr) und den Zisternenpegel
> regelmässig unter die Rohröffnung absenken, damit dieses leerläuft. (!?)
>
> Gruß
> Christoph
>

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