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Danke Dietmar, Du bist immer sehr fleissig und schnell mit Deinen Antworten. Ist das Hobby oder arbeitest Du auch mal fĂŒr Geld? Muss ja auch sein! SpaĂ beiseite. Ich werde Deine Programme mal probieren, habe aber vorerst noch was anderes zu tun. Kurze ErlĂ€uterung, was ich machen will. Vielleicht interessiert das jemanden. Ich habe eine Warmwasser-WĂ€rmepumpe, die drei ZustĂ€nde kennt: - AUS, sie lĂ€uft nie, - Standby, sie heizt nicht, aber startet, wenn das Wasser kalt ist, stoppt, wenn es warm genug ist, - heizt Das kann ich nur ĂŒber LED erfassen, die entsprechend den drei ZustĂ€nden AUS, Dauerlicht, blinken zeigen. In das GerĂ€t, in dessen Steuerung man die Signale abgreifen könnte, möchte ich nicht eingreifen. Die LED werden ĂŒber einen Fotowiderstand erfasst und der Maxi zugefĂŒhrt. Bei AUS wird 0V, bei Dauerlicht 5V (TTL-Pegel) geliefert. Bei Blinken wird ein Rechtecksignal von 1/2 Hz geliefert. Das zu erkennen ist das Problem. Zwei Lösungen hatte ich probiert: 1. Mittelwertbildung: AUS: 0V, heizt: 5V, Blinken: ca. 2,5V, erfassen per Analogeingabe. Da ich vier solcher Signale habe, verbrauche ich vier Analogeingaben - zu viel. 2. Signale auf Digitalports (davon gibt's genug), ZĂ€hlen der Signalwechsel ĂŒber einen definierten Zeitraum, sagen wir 10 sek. Mein (BASIC-) Programm lĂ€uft in einer Sekundenschleife, darin in einer "schnellen" Schleife mit ca. 6000 Hz (! ich staune immer wieder, wie schnell das Ding ist). Egal, wo ich die Abfrage auf Signalwechsel plaziere, es lĂ€uft 10 min oder mehr gut, dann irgendwie auseinander und produziert falsche Daten, dann fĂ€ngt es sich wieder und lĂ€uft gut. Keine Ahnung, was da passiert. Schwebungen durch leicht unterschiedliche Frequenz bei Signal und Abfrage? Das sollte bei schneller Abfrage eigentlich nicht sein ... Da ich z.Zt. noch andere Dinge habe, lasse ich das Basteln daran nur im Hintergrund laufen. GruĂ, Laika |
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