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Hallo eeg, und liebe CCPlus User, vielen Dank für die bisherigen Rückmeldungen zu CCPlus-Tin. > Das umwandel in ..…tin.cpf habe ich auch auf einen anderen PC und andere Internetverbindung versucht mit dem selben Ergebnis. CCPlus-Tin ist selbstverständlich offline nutzbar und benutzt keine Internetverbindung. Auch das ZIP-Archiv ist für alle Windows-Versionen identisch. >Meine Vermutung ist das bei der Umwandlung zu ..…tin.cpf zwar die Anzeige kommt das es erledigt ist aber nicht auf der Festplatte abgelegt wird. Unter einigen Windows-Installationen funktioniert es leider nicht per Ziehen-und-Ablegen auf das tin.bat-Ikon. Was hierfür die Ursache ist, verstehen wir noch nicht in allen Einzelheiten. Dennoch kann das Tool tin.bat auch dort erfolgreich genutzt werden, indem man es direkt von der Kommandozeile aus startet. Dazu bitte CMD eingeben, in das CCPlus-tin Verzeichnis wechseln - und folgendes eintippen: tin "(Name_der_CCPlus_Projektdatei_hier einfügen).CPF". Danach die Eingabe-Taste drücken. Evt. hilft es das CCPlus-Tin Archiv in das selbe Verzeichnis zu entpacken in dem auch die zu bearbeitende CCPlus-Projektdatei vorhanden ist. Zusätzlich scheinen wohl bei Dateieigenschaften ("Diese Datei stammt von einem fremden Computer, wollen Sie wirklich, usw.") die entsprechenden Einstellungen notwendig zu sein. Wer weiss wie es geht, bitte melde sich. Sollten Probleme auftauchen, bitte das Tool erst einmal per Kommandozeile bedienen. Wir haben eine neue Version, CCPlus-Tin_0.02.zip erstellt, die auch testet ob die Ausgabedatei (auf Festplatte) auch tatsächlich zurück gelesen werden kann. > Ich dachte immer die Abarbeitung der Einzelnen „Aufgaben“ innerhalb einer Zelle ist nicht zwingend die Reihenfolge der Auflistung / Darstellung und irgendwie „willkürlich“. Willkürlich stimmt auch - gewissermassen. Tatsächlich müsste man sich die zeitliche Reihenfolge beim Einfügen der einzelnen Programmblöcke innerhalb jeder Programmzelle merken, denn in dieser Reihenfolge arbeitet später das Programm! Durch späteres Umherschieben einzelner Blöcke in nicht eindeutig sequenzierten Programmzellen kann man sich deshalb unbemerkt das Programm zerschiessen. Vor kurzem ist uns eine "Jedem Blocktyp ist [...] ein Befehlscode zugeordnet. Die Reihenfolge der Codes ergibt sich dabei aus den Verbindungen Ihres Blockschaltbildes." "Die Reihenfolge, in der die Signalflussgraphen beim Programmlauf abgearbeitet werden, entspricht per Voreinstellung der Reihenfolge, in der die zugehörigen Wurzelblocks im Blockschaltbild plaziert worden sind, ist aber bei Bedarf frei programmierbar." * (Quelle: Bedienungsanleitung zur eigentlich ersten und nur für kurze Zeit produzierten "C-Control-Unit 1.0 Best.-Nr. 12 10 02, 1996, Ausgabe *06-96/A, Seiten 8, 16) > In der Zelle Stolperfalle wird die Zuweisung (GOSUB Put_Word_30) nicht gemacht weil der Speicher 8 = 0 ist und bei 0 nicht gesprungen wird. Stimmt exakt, und weil ja jeder Pfeil (bzw. "Graph") gleichzeitig ein Signal "transportiert" hängt der weitere Programmlauf stets vom Verhaltenstyp des Zielblocks ab, dem das Signal an seinem Eingang zugeführt wird. Ursprünglich war es wohl so gedacht, dass innerhalb jeder einzelnen Programmzelle nur ein Quellblock und ein Mündungsblock vorkommen, bzw. nur solche Blocktypen, deren Ein- und Ausgangsverbindungen im Sinne einer Ablaufkette für diese Zelle eindeutig sind. In unserem Beispielprogramm halten wir uns allerdings nicht daran (siehe Programmzelle "6 neue Words schreiben"). Dort kann alleine anhand des Blockbildes nicht abgeleitet werden kann in welcher Reihenfolge die Variablen zur Laufzeit beschrieben werden. Aus unserem Blockbild geht lediglich hervor, dass alle 6 Variablen beschrieben werden, bevor die Zelle terminiert. Gedankenexperiment: Eine hypothetische C-Control mit 6-fach Parallel-Verarbeitung könnte nun die 6 Blockgruppen dieser Programmzelle in einem Vorgang abarbeiten und alle 6 Variablen absolut gleichzeitig befüllen, denn diese 6 Blockgruppen sind von einander unabhängig. Die reale C-Control vearbeitet natürlich auch diese Programmzelle sequenziell. Das Beispiel soll nur zeigen dass das CCPlus-Konzept die Informationsverarbeitung vereinfachend als Kombination von paralleler - bezogen auf die einzelne Programmzelle, und sequenzieller Programmabarbeitung - bezogen auf die Gliederung mehrerer Programmzellen untereinander, darstellt. Dies ermöglicht voneinander unabhängige Blockgruppen ohne Kenntnis der späteren Bearbeitungsreihenfolge in einer Programmzelle zusammen zu fassen. Anmerkung: Unser Beispielprogramm muss den möglichen Wechsel des Sekundenwertes zwischen zwei Schreibzugriffen innerhalb der Programmzelle tolerieren. Die hypothetische 6-fach C-Control aus unserem Gedankenexperiment würde übrigens ohne diese Einschränkung auskommen. Vielen Dank für das grosse Interesse an diesem Projekt, vielleicht könnte ja man ein kostenloses Windows-Progamm mit GUI auf die Viele Grüsse das |_ Team > Hallo Jungs, > Hallo |_Team, > > das mit dem ziehen mit der linken Maustaste von CC-I-1.1-FileStart_B.cpf auf tim.bat und die Anzeige das CC-I-1.1-FileStart_B.cpf.tin.cpf gespeichert wurde kommt. > > Ich finde aber die Datei CC-I-1.1-FileStart_B.cpf.tin.cpf nicht auf dem PC, auch nicht mit der „Suche“. > > Meine Vermutung ist das bei der Umwandlung zu ..…tin.cpf zwar die Anzeige kommt das es erledigt ist aber nicht auf der Festplatte abgelegt wird. > > Das umwandel in ..…tin.cpf habe ich auch auf einen anderen PC und andere Internetverbindung versucht mit dem selben Ergebnis. > > +++++++++++++ > > In CC-I-1.1-FileStart_A.cpf ist in der Zelle „6 neue Words schreiben“ verschiedene GOSUB enthalten, die in der Reihenfolge abgearbeitet werden, wenn es vor /zum GOSUB eine Zuweisung gibt, so verstehe ich den Text in der Zelle „Stolperfalle“. > Ich dachte immer die Abarbeitung der Einzelnen „Aufgaben“ innerhalb einer Zelle ist nicht zwingend die Reihenfolge der Auflistung / Darstellung und irgendwie „willkürlich“. > > ++ > > In der Zelle Stolperfalle wird die Zuweisung (GOSOB Put_Word_30) nicht gemacht weil der Speicher 8 = 0 ist und bei 0 nicht gesprungen wird. > Möchte man die Zahl „0“ Speicher mit der Zuweisung aus der Variablen dann erfolgt kein Sprung und auch keine Zuweisung von 0 = Word_30. > > > Gruß > EEG > > > > > > Hallo eeg, und liebe CCPlus User, > > > > im Archiv CCPlus-Tin.zip ist ja eine Komfort-Erweiterung enthalten: > > > > Um auch die aktuelle Version 3 des Beispielprogramms CC-I-1.1-Filestart_B.cpf > > mit den erweiterten Variablen zum "Laufen" zu bringen, muss es 1x auf das Ikon der Datei tin.bat gezogen werden. > > > > > > > > Hat alles geklappt, kommt diese Meldung: > > > > > > CCPlus "Table-INtegrator v.0.01" > > > > Variablen-Tabellen wurden eingefuegt und gespeichert unter: > > > > L:\CCPlus-Tin\CC-I-1.1-FileStart_B.cpf.tin.cpf > > > > Du kannst obige Datei jetzt mit CCPlus oeffnen und wie > > gewohnt bearbeiten oder umbenennen. Die Originaldatei, > > > > L:\CCPlus-Tin\CC-I-1.1-FileStart_B.cpf > > > > wurde nicht veraendert. > > > > > > [...] > > > > Mit dem Tool tin.bat können auch eigene, schon bestehende CCPlus-Programme nachgerüstet werden. Dies ist viel einfacher als das Kopieren-und-Einfügen der Tabellen von Hand. Daher der Begriff 'Komfort-Erweiterung'. > > > > Tabellen für die gemischte Verwendung der erweiterten RAM-Variablen sowie Direkt-Zugriff auf das EEPRROM sind enthalten. Nicht benötigte Tabellen können manuell gelöscht werden. > > > > > > Hier noch einige Tipps: > > > > - Je nach Windows-Version kann es sein dass die Dateinamenserweiterung .bat nicht angezeigt wird, dann einfach die CCPlus Projektdatei auf dem Ikon tin ablegen. > > > > - Bei geplanter Verwendung der Datendatei bitte immer darauf achten, dass das CCPlus-Programm nach der Kompilierung aus einer geraden Anzahl Bytes besteht > > > > - Von Manfred Wilzek gibt es eine ergänzende Beschreibung zur Verwendbarkeit der erweiterten Variablen. Siehe Abschnitt 1.11 seiner Know-How Sammlung. > > > > (Dortiger Beitrag bezieht sich auf CCBASIC - unter CCPlus braucht natürlich die CCBas.dll nicht ausgetauscht zu werden) > > > > > > > > >Erst mal danke > > > > Wir freuen uns sehr über dieses positive Feedback, vielen Dank! > > > > > > > > das |_ Team > > > > > > > Hallo I_Team, > > > > > > Version 2 habe ich zum „Laufen“ gebracht und so wie ich das verstanden habe ist das eine Mischung, aus der Nutzung der 6 zusätzlichen Variablen und der Änderung von Zahlen die am Programmende abgelegt wurden (Änderung Zahl 3). > > > > > > Erst mal danke für die Unterstützung, muss da noch testen, wie ich das an Geschmeidigsten mache. > > > > > > Gruß > Hallo Jungs, > Hallo |_Team, > > das mit dem ziehen mit der linken Maustaste von CC-I-1.1-FileStart_B.cpf auf tim.bat und die Anzeige das CC-I-1.1-FileStart_B.cpf.tin.cpf gespeichert wurde kommt. > > Ich finde aber die Datei CC-I-1.1-FileStart_B.cpf.tin.cpf nicht auf dem PC, auch nicht mit der „Suche“. > > Meine Vermutung ist das bei der Umwandlung zu ..…tin.cpf zwar die Anzeige kommt das es erledigt ist aber nicht auf der Festplatte abgelegt wird. > > Das umwandel in ..…tin.cpf habe ich auch auf einen anderen PC und andere Internetverbindung versucht mit dem selben Ergebnis. > > +++++++++++++ > > In CC-I-1.1-FileStart_A.cpf ist in der Zelle „6 neue Words schreiben“ verschiedene GOSUB enthalten, die in der Reihenfolge abgearbeitet werden, wenn es vor /zum GOSUB eine Zuweisung gibt, so verstehe ich den Text in der Zelle „Stolperfalle“. > Ich dachte immer die Abarbeitung der Einzelnen „Aufgaben“ innerhalb einer Zelle ist nicht zwingend die Reihenfolge der Auflistung / Darstellung und irgendwie „willkürlich“. > > ++ > > In der Zelle Stolperfalle wird die Zuweisung (GOSOB Put_Word_30) nicht gemacht weil der Speicher 8 = 0 ist und bei 0 nicht gesprungen wird. > Möchte man die Zahl „0“ Speicher mit der Zuweisung aus der Variablen dann erfolgt kein Sprung und auch keine Zuweisung von 0 = Word_30. > > > Gruß > EEG > > > > > > Hallo eeg, und liebe CCPlus User, > > > > im Archiv CCPlus-Tin.zip ist ja eine Komfort-Erweiterung enthalten: > > > > Um auch die aktuelle Version 3 des Beispielprogramms CC-I-1.1-Filestart_B.cpf > > mit den erweiterten Variablen zum "Laufen" zu bringen, muss es 1x auf das Ikon der Datei tin.bat gezogen werden. > > > > > > > > Hat alles geklappt, kommt diese Meldung: > > > > > > CCPlus "Table-INtegrator v.0.01" > > > > Variablen-Tabellen wurden eingefuegt und gespeichert unter: > > > > L:\CCPlus-Tin\CC-I-1.1-FileStart_B.cpf.tin.cpf > > > > Du kannst obige Datei jetzt mit CCPlus oeffnen und wie > > gewohnt bearbeiten oder umbenennen. Die Originaldatei, > > > > L:\CCPlus-Tin\CC-I-1.1-FileStart_B.cpf > > > > wurde nicht veraendert. > > > > > > [...] > > > > Mit dem Tool tin.bat können auch eigene, schon bestehende CCPlus-Programme nachgerüstet werden. Dies ist viel einfacher als das Kopieren-und-Einfügen der Tabellen von Hand. Daher der Begriff 'Komfort-Erweiterung'. > > > > Tabellen für die gemischte Verwendung der erweiterten RAM-Variablen sowie Direkt-Zugriff auf das EEPRROM sind enthalten. Nicht benötigte Tabellen können manuell gelöscht werden. > > > > > > Hier noch einige Tipps: > > > > - Je nach Windows-Version kann es sein dass die Dateinamenserweiterung .bat nicht angezeigt wird, dann einfach die CCPlus Projektdatei auf dem Ikon tin ablegen. > > > > - Bei geplanter Verwendung der Datendatei bitte immer darauf achten, dass das CCPlus-Programm nach der Kompilierung aus einer geraden Anzahl Bytes besteht > > > > - Von Manfred Wilzek gibt es eine ergänzende Beschreibung zur Verwendbarkeit der erweiterten Variablen. Siehe Abschnitt 1.11 seiner Know-How Sammlung. > > > > (Dortiger Beitrag bezieht sich auf CCBASIC - unter CCPlus braucht natürlich die CCBas.dll nicht ausgetauscht zu werden) > > > > > > > > >Erst mal danke > > > > Wir freuen uns sehr über dieses positive Feedback, vielen Dank! > > > > > > > > das |_ Team > > > > > > > Hallo I_Team, > > > > > > Version 2 habe ich zum „Laufen“ gebracht und so wie ich das verstanden habe ist das eine Mischung, aus der Nutzung der 6 zusätzlichen Variablen und der Änderung von Zahlen die am Programmende abgelegt wurden (Änderung Zahl 3). > > > > > > Erst mal danke für die Unterstützung, muss da noch testen, wie ich das an Geschmeidigsten mache. > > > > > > Gruß |
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