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> Hallo Bert. > > > Ohne den Pause-1-Befehl oder auch eine entsprechende Assemblerroutine blieb das Programm reproduzierbar stecken. > > Das ist sehr seltsam, denn nach dem Ausführen von switch2extosc hat der Controller bereits auf den externen Oszillator umgeschaltet. Das heißt, der PAUSE-Befehl wird bereits mit dem externen Takt ausgeführt. Würde Dein Oszillator nicht schwingen, würde der Controller auch den PAUSE-Befehl nicht ausführen sondern gar nichts mehr machen. > > Viele Grüße > Dietmar Hallo Dietmar, um es gleich auf den Punkt zu bringen: Das Problem tritt nur auf dem OM-Starter-Board (Rev 1.1) auf. In einer anderen Schaltung laufen Deine Routinen einwandfrei. Dass mit dem Einschwingen des Oszillators war ein Gedankenfehler, denn der Oszillator schwingt ja bereits mit dem Einschalten der Betriebsspannung an und wird durch das Umschalten des Bustakts ja (eigentlich) nicht beeinträchtigt. Als Ursache für das Steckenbleiben im Programm sehe ich in Verbindung mit der Huckepack-Variante des Oszillators die Leiterbahnführung des Boards: Ub für den Controller und längere Port-Leitungen. Der Verdacht kam auf, als ich Ub auf dem Board am Controller zusätzlich mit 10 uF abblocken wollte. Statt einer Verbesserung musste ich dann sogar Pause 2 wählen. Die Huckepack-Variante ist sicher sehr verlockend bei den einzusetzenden Bauteilen (32-MHz-Oszillator 3,2 x 2,5 mm !), man muss aber an die gemeinsame Stromversorgung an den Pins denken, die im Einzelfall zu Problemen führen kann. Mit freundlichen Grüßen und der Ermunterung, die OM-Gemeinde weiter hier und da mit neuen Softwarelösungen zu erfreuen Bert |
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