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Hallo Matthias! > Bei einer meiner letzten Fragen zur Berechnung von Nachkommastellen hat mir MaPi mitgeteilt, dass Gleitkommaberechnungen mit Mikrokontrollern aus geschwindigkeitsgründen nicht möglich sind. > Trifft das auch auf die gezeigten Kontroller von Atmel zu? Wenn Du die AVRs in C programmierst, dann sollten Float-Variabeln kein Problem sein. Für die AVRs gibt es Libs die man einbinden kann und damit kann dann auch z.B. ein ATmega8 mit Kommastellen rechnen. Ich habe mit Float-Varivbeln allerdings selber noch nicht gearbeitet, von daher kann ich auch nichts Näheres dazu sagen. Schau Dir mal den Link an, vielleicht hilft Dir das schon weiter: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Floats_und_Structs_lesen > Ich dachte nächmlich, dass ich mir dann von Reichelt das Atmel Starterboard kaufen würde. Ich hoffe, damit kann man Gleitkommaberechnungen ausführen. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=34093;GROUPID=;SID=29ZxRgXqwQAR0AAAuJe2I6f54767f24316fc0dfabae1b4f051468 Das STK500 ist für Einsteiger wahrscheinlich die beste Wahl, allerdings ist der Preis auch ziemlich happig. Wenn es „nur mal was zum Testen“ seien soll, dann kannst Du Dir auch einen AVR-Programmer selber zusammen löten. Auf meiner Homepage findest Du eine kleine Auswahl dazu: http://www.pcfilter.de/AVR-Ecke/ Außer den Programmer brauchst Du dann noch ein kleines Steckbrett (z.B. Reichelt: STECKBOARD 1K2V), eine 5V Versorgungsspannung und natürlich einen AVR Deiner Wahl. Ich würde Dir zum Testen den ATmega8 und einen ATmega16 empfehlen, die sollten fürs erste ausreichen. Beide AVRs arbeiten von Haus aus mit 1MHz Takt, durch einen externen Quarz lassen sie sich aber bis 16MHz takten. Wenn Du alles selber zusammen baust, dann solltest Du mit ca. 10 bis 20 Euro (je nach dem was Du aufbauen möchtest) dabei sein… LG Jens |
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