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Hallo Georg. > Das Programm auf der CC-Micro läuft damit schon einige Monate. Müßte ich bei der LookTab sonst was beachten? Hast Du die Hinweise in der OM-Doku zu LOOKTAB gelesen? Ein Vorteil der Open-Micro gegenüber C-Control-Micro ist, daß LOOKTAB im Byteformat arbeitet. Der OCBASIC-Compiler unterstützt das, indem Tabellen sehr einfach mittels Schlüsselwort BYTE vom Word- ins Byteformat umgewandelt werden können. Dein Programm müßte dadurch erheblich weniger Platz benötigen. LOOKTAB tabelle1, mess, temp PRINT LOOKTAB(tabelle1, mess) END TABLE tabelle1 BYTE 122 95 34 211 END TABLE > daß bei der Änderung des detekierten Impulse der PWM1 kurz reagiert und dann auf den Ursprungswert zurückgeht Die PWM-Routinen stammen wie gesagt von René. Falls Du die Vermutung hast, mit ihnen würde etwas nicht stimmt, solltest Du René direkt per Email kontaktieren. Siehe INFO.TXT im ZIP-Archiv. Soweit ich das sehen kann, hat René die PWM als ungebufferte PWM realisiert. Die eignet sich gut zur Erzeugung von Gleichspannung, aber beim unsynchronisierten Ändern der PWM-Werte können kurze Störungen auftreten. Aus diesem Grund sollte man, wie in den Beispielprogrammen gezeigt, mittels PAUSE synchronisieren. Also idealerweise ein "PAUSE 1" ausführen, bevor ein neuer Wert an die PWM-Routinen übergeben wird. Aber durch nichtsynchrone Änderung ist nicht der von Dir beschriebene Fehler erklärbar. Eine gebufferte PWM mit bis zu 25 KHz PWM-Frequenz befindet sich unter den Beispielen zum OCBASIC-Compiler. Die gebufferte PWM erzeugt ein qualitativ hochwertiges Ausgangssignal, das dem der PWM der 68HC05-Kontroller (C-Control-1 1.1) entspricht. Bei den 68HC08-Kontrollern ist deutlich höherer Aufwand erforderlich, weil sie kein PWM-Modul besitzen. Grüße Dietmar Meine Homepage: http://ccintern.dharlos.de |
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