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> Hallo zusammen. > > > Ich habe nun natürlich das Vertrauen in die CControl verloren. > > Ich möchte die C-Control-1-Versionen 1.2 und 2.0 nicht schönreden, denn niemand weiß mit Sicherheit, ob sich in deren DCF77-Empfangsroutinen nicht ein Fehler befindet, da das Betriebssystem dieser C-Control-Versionen unter Verschluß gehalten wird. Aber ein Empfangsfehler des DCF77-Signals kann immer auftreten. Ich habe hier zwei im normalen Handel gekaufte DCF77-Uhren, die mitunter schon einmal ein Bit unterschlagen. Also einige Minuten lang zum Beispiel "5:27" statt "15:27" anzeigen. Selbst bei der ansonsten sehr zuverlässigen C-Control-1 Version 1.1 kam das unter schwierigen Empfangssituationen schon einmal vor. Auch mit dem Totalausfall des DCF77-Signals muß der Anwender rechnen. Siehe dazu auch Kapitel "Einschraenkungen" in der Datei INFO.TXT im ZIP-Archiv "Funkuhr-Funktion (DCF77)" auf der OM-Infosite. > > Wahrscheinlich wäre es im geschilderten Anwendungsfall das beste, einfach eine externe RTC wie z.B. PCF8563 ("average deviations of ±5 minutes per year can be easily achieved") zu benutzen oder die CC1 mit der etwas geringeren Genauigkeit des Quarzoszillators zu betreiben. > > Viele Grüße > Dietmar Hallo, vielen Dank für die bisherigen Antworten. Natürlich bräuchte ich zum Steuern der Rollläden keine Funkzeit. Ich habe die Funkuhr nur deshalb gewählt, weil der Anschluss an die Station ohne Basteleien geht und weil nach einem Stromausfall nach dem Wiederanlauf die Uhrzeit automatisch stimmt. Dabei habe ich angenommen, dass bei einem Ausfall des DCF77-Signals die interne Uhr der Station mit ihrer Quarzgenauigkeit solange weiterläuft, bis das Signal wieder empfangen wird. Allerdings weiß ich nicht, wie man der Station nach der anfänglichen Synchronisation mit der Funkzeit sagen kann, sich hinfort nicht mehr um das DCF77-Signal zu kümmern. Viele Grüße Hermann |
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