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> Hallo zusammen. > > > nur alle paar Stunden aktivieren bis neu synchronisiert ist > > Aber auch bei einmaliger Synchronisation mit dem DCF77-Signal kann die Uhrzeit falsch dekodiert werden. Ich halte eine externe RTC deshalb nach wie vor für sinnvoller, weil sie zuverlässiger ist. Ein preiswerter Goldcap mit einer Kapazität von 0.1 Farad sollte bei dem im Datenblatt angegebenen 0.25 µA Betriebsstrom ausreichen, damit die Real Time Clock PCF8563 bei einem Stromausfall typisch über eine Woche lang weiterläuft. Bei Goldcaps mit größerer Kapazität könnten deren größere Leck- und Selbstentladeströme negativ in Erscheinung treten. > > Berechnung der mittels Goldcap realisierbaren Überbrückungszeit bei konstanter Stromentnahme: > > T=(U1-U2)*C/I > > T: Überbrückungszeit [s] > U1: Ladespannung [V] > U2: zulässige Minimalspannung [V] > I: Entladestrom [I], konstant > C: Kapazität [F] > > Viele Grüße > Dietmar Hallo zusammen, wie würde denn die RTC PCF8563 an die Station angeschlossen? Auf jeden Fall vielen Dank für die Vorschläge. Ich möchte die ganze Sache nicht noch komplexer machen. Die Station gibt nämlich über ihre Digialausgänge nur Schaltimpulse an die Digitaleingänge meiner Busch-Jäger EIB Powernet DIs, die dann wiederum die im Controller des Powernet definierten Szenen anstoßen (ist halt historisch gewachsen). (Das EIB Powernet funktioniert seit Jahren ohne Probleme, nur sind eben die Möglichkeiten des Controllers sehr begrenzt). Gruß Hermann |
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