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danke, schnelle antwort und langer text:-) hier erstmal kurz die randbedingungen: Querschnitt Öffnung Sensor: 11,95mm² Querschnitt Öffnung Luftkanal: 12271,85 mm² geschwindigkeit luftkanal: 2,55m/s (geändert) nach dreisatz und einigen umformungen ergibt sich: durchsatz im sensor: 3,65 l/min > 200ml/min(max. Sensorwert) die frage is nun, wiegroß der einfluss der bauform(h*b*t = 2,5*3*0,8) auf den durchsatz is (druckverlust = geschwindigkeitsabnahme). sollte ich den sensor in den kanal stellen, oder lieber als bypass? mfg remanju > ich bin kein guter mathematiker und deshalb aus der kalten schlicht zu blöd und zu faul, > eine formel herzuleiten. aber tragen wir mal zusammen: > > 1 m³ = 100 * 100 * 100 cm = 1.000.000 cm³ > > einen solchen würfel mit 1 m/s durch einen kanal zu schieben brauchts einen kanal, > der genau diese kantenlänge hat. je kleiner der kanalquerschnitt wird, desto größer > wird die strömungsgeschwindigkeit bei gleichem volumen (durchsatz). > in einem kanal von 500 x 500 mm kantenlänge ist dieser kubikmeter luft dann schon > 4 m lang (1.000.000 cm³ / 50 cm x 50 cm), das heißt: die strömungsgeschwindigkeit > bei einem durchsatz von 1 m³/s beträgt in einem luftkanal von 500 x 500 mm kantenlänge > schon 4 m/s. > > also ist die frage: wie groß ist dein kanalquerschrnitt und wie lang demnach das > referenzmaß deines strömungssensors. > > ~schnauf~ |
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