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> Hallo > Das Programm wird ja nicht im RAM gespeichert sondern im EEPROM. > Habe mich etwas kompliziert ausgedrückt. Wenn im EEPROM ein Byte defekt ist, kann man im Programm z. B. eine Constante einfügen die in dieses defekte Byte belegt. Wobei diese Constante im Programm selbst nicht genutzt werden darf. Sie wird eigentlich nur als Platzhalter benötigt. > strini > > > > Hallo! > > > Tausch den Speicherbaustein ( wo das Programm gespeichert wird ) aus, oder füge im Programm eine leere Speicherzelle ein damit auf der fehlerhaften Speicherzelle keine Daten gespeichert werden. > > Die Variablen werden im RAM gespeichert - aber vielleicht ist es auch ein Fehler im EEPROM, > > ausschliesen kann man das nicht. > > > > Cu Rene, > > alias Topmail An defekte Zelle glaube ich nicht, das Programm läuft ja - bis auf den seltenen Effekt. Es scheint der im Betriebssystem benutzte Zeiger auf den RAM "hin und wieder verwirrt" zu sein... Kann mir aber nicht vorstellen, das es an meinem Anwenderprogramm liegt. Komische Sache... |
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