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Hallo, > Die auflösung das ist richtig. Die eigentlich Messerfassung wird zwar nicht genauer, aber die Anzeige bzw. das Umrechnen. Ein Beispiel: Auf der M Unit 2.0 gibt es hardwareseitig eine 8 Bit Auflösung. Eine Spannung könnte man damit mit einer Genauigkeit von etwa 0,02 V messen: 5 V / 2^8 = 5 / 256 = 0,01953 V Bei einem 12 Bit Wandler wäre das noch genauer: 5 V / 2^12 = 5 V / 4096 = 0,00122 V Jetzt stell Dir mal vor Du hast einen Spannungsmesser, die eine DC Spannung von 0 bis 500 V auf 0 bis 5 V einstellt, so dass Du sie mit der C-Control messen könntest. Die Anzeige auf der C-Control mit Hardware AD Wandler wäre mit einer Genauigkeit von etwa 2 V gegeben. Würdest Du auch negative Spannungen (von -255 V bis +256 V) messen wollen müsstest Du ein Bit als Vorzeichenbit reservieren und hättest jetzt eine Genauigkeit von 4 V (da nur 7 Bit für den Betrag zur Verfügung stehen). Mit einem 12 Bit Wandler wären es aber sogar rund 0,12 V (für U = 0 bis 500 V). > bei 10 Bit werden die messwerte in 1096?(Weiß die genaue zahl nicht) schritte zerlegt und bei 12 bir in 40xx Schritte. also hat man eine um des 4 fache bessere auflösung. 10 Bit bedeutet, dass es insgesamt 1024 mögliche Zustände gibt. Jedes Bit hat zwei mögliche Zustände (AN/AUS). Die Anzahl der Zustände berechnet sich demnach über 2^n ("zwei hoch n"), wobei n die Anzahl der Bitstellen ist. Für n = 0 gilt 2^n = 1 (per Definition). 8 Bit => 2^8 Zustände = 256 Zustände 10 Bit => 2^10 Zustände = 1024 12 Bit => 2^12 Zustände = 4096 16 Bit => 2^16 Zustände = 65536 Mit 8 Bit kann man so z.B. alle (ganzzahligen) Zahlen von 0 bis 255 (entspricht 256 Zustände) oder z.B. von -128 bis 127 darstellen. Mit 16 Bit könnte man alle (ganzzahligen) Zahlen von 0 bis 65535 oder von -32768 bis 32767 darstellen. Gruß, Stefan Meine Homepage: http://www.fdos.de |
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