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> > > > > > > > > > > > > > Hallo erstmal, > > > > > > > > ich hab aus meiner CC-Station eine Gartenbewässerung gemacht und möchte jetzt noch meine Analogports aktivieren. > > > > Was muß ich machen damit ich eine Solarzelle (0,5V/50mA) an den A-Port anschließen kann. Da die Solarzelle ja meistens 0,5 V liefert, müsste hier doch der Strom gemessen werden. Hat jemand eine Idee? Welchen Eingangswiderstand hat so ein A-Port eigentlich? Wie ich bereits erwähnt habe möchte ich alle A-Ports nutzen und suche deshalb noch Sensoren zur Überwachung der Erdfeuchte. Wenn jemand was weiß ... Auch würde mich interessieren wieviele Schaltvorgänge so ein Relais verträgt da ich Hitzeprobleme habe und deshalb meine Transistorplatine (9x1A) abschalten will. > > > > > > > > Merci, Marc > > > > > > > Hallo, > > > bei einer Referenzspannung 2,55 Volt erhälst Du Wert 50, wenn die Solarzelle direkt angeschlossen wird. > > > Mit einer Abfrage if Zelle > 30 then.. wertest Du Sonnenschein aus. > > > Eventuell must Du die Zelle mit einem Widerstand belasten z.B. 50 Ohm, damit nicht schon Tageshelligkeit mit Wolken den Wert überschreitet. > > > MfG > > > ManfredW > > > > Hallo, > > einige interessante Details zur Erdfeuchtemessung findest Du unter dem folgenden Link. > > Als Elektrode würde ich Kohle statt Metall nehmen wegen der Korrosion von Metall durch Erdsäuren. > > Dazu eignet sich der Kohlestab aus einer Zink-Kohle-Batterie, am besten aus 4,5 Volt Flachbatterie. > > An die Metallkappe kannst Du leicht einen Draht anlöten und den Metallkopf mit Klebstoff, Wachs oder ähnliches vergießen. > > Wegen der Polarisation ist eventuell Wechselspannung vorzuziehen, aber das must Du probieren. > > MfG ManfredW > > Hallo zusammen ! > Die einzige Lösung , die nach meinen eigenen Erfahrungen dauerhaft klappt , ist im Forum zu finden. > man suche " Leitwert und Daniel" und dem Beitrag vom 13.4.2005 . > Wer nicht an REMANIT ( = V4A oder SS 316 oder Werstoff Nr 1.4571 oder NIRO) als Elektrodenmaterial > kommt , hat ganz schlechte Karten dabei. Aber das "Branchenbuch" kennt alle Edelstahlverarbeiter im Bezirk. > Manche Baumärkte haben neuerdings Edelstahlschrauben im Sortiment , da könnte es auch kleine Bleche geben. Aber : die sind teuer !! > > Kontinuierliche Erdfeuchtemessung ist auch kaum zu realisieren , aber in dem erwähnten > Beitrag ist der Hinweis auf eine gut funktionierende Grenzwertkontrolle gegeben . DAS klappt ! meine > "Miltonia" blüht bereits zum dritten Male mit der beschriebenen Leitfähigkeits-(Feuchte-)reglung. > > > Gruß...............................Heino > > ........und wenn alle Streicke reissen : im nächsten 50-Cent-Laden wird es 2 Suppenlöffel aus geeignetem Edelstahstahl geben . Ich würde oben ein 5 mm Loch durchbohren und dann das Anschlusskabel mit M4 Schrauben dranbringen . Das Ganze im Anschlussbereich wasserfest lackiert oder vergossen oder Silikon drüber - damit wäre ein brauchbarer Sensor für Erdleitfähigkeit ( = Funktion von Feuchte und Elektrolytgehalt) fertig. Gruß............................Heino |
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