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> > > Hallo > > > Sind ja viele Elektroniker hier. Vielleicht kann mir da einer helfen. > > Ich habe diese Leitwert Elektrode > > http://www.ibdoerre.com/aqua/norbert/technik/steuerungstechnik/leitwert/kohlestabelektrode.htm > > nachgebaut. Jetzt hab ich aber ein Problem. > Ich messe bei 50 mS z.B. 2.00 V und bei 35 mS 2,10 V . Das heißt die spreizung ist viel zu klein. > Kann es sein das es an der Elektrode liegt? > > Grüße hallo Daniel . Wieso gefällt Dir die Spreizung nicht ? Bei 8 Bit Wandlerbreite und Uref=2,55 Volt beträgt die Auflösung doch immerhin 10 Digit für 15 mS Leitfähigkeitsänderung . Das ist eigentlich kein schlechter Wert ! Da könnte man als Fisch wirklich nicht über allzu große Leitfähigkeitssprünge im Aquarienwasser klagen........ Das Signal , welches zwei konstant gespeiste Elektroden liefern, ist aber nicht nur vom Leitwert abhängig , sondern auch von der Geometrie der Messzelle ! Es ist direkt proportional der benetzten Elektrodenfläche und umgekehrt proportional zum Abstand der Elektroden . Vielleicht liefert dieser strengere physikalische Ansatz Dir die Mittel , die Messwerte in den gewünschten Bereich zu verschieben. Gruß...................Heino |
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