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> > Als erstes muss natürlich sichergestellt werden , dass die "Messuhren" ein elektrisches Signal abgeben , das > > die CControl überhaupt verwerten kann ! Ideal wäre ein Spannungsausgang 0...5 Volt für 0...100% Messbereich . Oder 0...1 Volt , wenn Du die Uref auf saubere 1,00 Volt setzen kannst . Die Signale wären dann an den AD-Ports mit 100% /255=0,4% Auflösung erfassbar. Der Rest ist Programmierarbeit. > > > > Alle anderen Signale ( 4..20 mA oder Frequenz) sind dafür schon unpraktisch , sie erfordern zusätzliche > > Hardware + tieferen Einstieg in die Messtechnik. > > > > Gruß..........................Heino > > heino, wo lebst denn du? willkommen im 20. jhd.! ^^ > messuhren und messschieber haben längst serielle schnittstellen > (für deren benutzung man in aller regel allerdings die ebenso regel- > mässig überteuerten datenkabel der hersteller braucht). > somit ließen sich die messdaten (theoretisch) also zunächst erstmal > in dezimalstellen in den C-Control bringen und ggf. buffern. Ja , ja , den Schuh ziehe ich mir an . Gar nicht sooo sehr widerwillig , denn die Antwort war schon bewusst so formuliert . In irgendeinem Betrieb für gebirgsmechanische Messungen - bei Oildrillers und Tunnelbauern - ist mir sogar mal eine "Messuhr" mit Widerstandsferngeber begegnet . Natürlich hast Du aber trotzdem unbedingt Recht : zeitgemässes Messen/Erfassen sieht in allen Punkten ganz ander aus. Gruß.....................................Heino... :-) > karsten, der CControl wird dir hier aber echt bestenfalls beim > einlesen und puffern der werte behilflich sein, da er selbst keine fließ- > kommaarythmetik kennt und maximal ganzzahlen im bereich -323768...32767 > verbeuteln kann. > sofern man an die informationen kommt, was die schnittstellen der messuhren > an daten liefern, wäre die unterstützung des CControl in deinem projekt denkbar. |
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