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Hallo, das sind genau die Schlaumeieranfragen, die dazu geführt haben, daß Conrad und der zähe Knochen sich hier umfangreich geschützt haben. > Der Controller MC68HC705C ist ja nicht nur über Conrad erhältlicht, > sondern z.B. auch über Bürklin. Nein, so eben nicht. Die C-Control hat ein Betriebssystem, dessen Entwicklung Zeit und Geld gekostet hat. Ob man das Betriebssystem nun mag oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. > Läst dieser sich mit der gleichen Software von Conrad Programmieren wie die C-Control1 ? > Oder hat Conrad auf den Microcontroler sein eigenes Betriebssystem aufgespielt? > und ich muss das Ding mit einer anderen Programmiersprache füttern? Siehe oben. Selbstverständlich kann man jeden µC mit dem passenden Assembler und ggf. auch Hochsprachen programmieren, an der Art Deiner Fragestellung läßt sich aber ablesen, daß Dir dafür bisher jedwede Voraussetzungen fehlen. Also lernen, lernen. lernen. Als Alternative zur C-Control käme für Dich evtl. noch die Atmel Mega Reihe in Frage. Biller wird das für den Anfang aber nicht, wenn Du Bascom mit einrechnest. Die C-Control M-Unit 2.x selbst ist preiswert, lediglich das Zubehöhr ist überteuert und da kann man sich mit Lochraster und einzeln gekauften Komponenten (bevorzugt Reichelt) helfen. > Was ist mit der Micro Version? Gibt es diese auch bei Bürklich, ... > die Typen nummer bei der Micro ist ja Runtergekrazt wenn man ihn bei Conrad Kauft. Es gilt das selbe, wie für die M-Unit Henrik Meine Homepage: http://www.henrik-reimers.de/control/ |
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