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> > ... das klappt sogar mit DOS-Software unter NT für gewöhnlich zuverlässig. was das öffnen von schnittstellen angeht, mag ich da nichteinmal gelogen haben. ich vergaß aber zu erwähnen, dass es beim schließen eine besonderheit gibt: während die meisten windowsprogramme nach benutzung der schnittstelle diese wieder brav ans betriebssystem zurückgeben, ohne das man die programme selbst beenden muss, geht das mit DOS-Programmen unter NT nicht so reibungslos. schuld daran ist wohl der umstand, dass unter DOS mit COM-Ports einfach anders umgegangen wird und unter NT DOS nur emuliert wird. hat man also die DOS-IDE zum programmübertragen benutzt, so gibts zumindest unter NT 5.1 das problem, dass man CCE erst komplett beenden muss, ehe zum bleistift das hyperterminal oder CCEw32d wieder an den port mit dem CControl kommen. gleichen nerv-effekt erlebe ich mit dem term95, dem terminalprogramm des NC 5.0, weshalb ich schon das olle hyperterminal nutze :-/ term95 scheint allerdings die schnittstelle zur laufzeit generell offen zu lassen und niemals zu schließen. man muss also schon darauf achten, das sich die anwendungen die resourcen nicht gegenseitig klauen :-) |
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