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Hallo, > Falsch. Um herauszufinden, wieviel Zeit ein bestimmter Befehl benötigt, reicht es aus, diesen innerhalb einer Schleife mehrfach auszuführen, die dabei benötigte Zeit von dem Zeitbedarf der reinen Scheife (also ohne Befehl) zu subtrahieren und das Ergebnis durch die Anzahl Schleifendurchgänge zu teilen. Das klappt normalerweise immer, egal ob Kompilat oder interpretierte Programmausführung. Nur bei automatischen Optimierungen oder dazwischenfunkenden Interrupts, die sich nicht abschalten lassen, könnte es Probleme geben. Ja da hast Du schon recht. Muss ich zugeben. Vielleicht könnte es aber auch Probleme bei den Sprüngen geben, wenn man nicht genau weiß wie die Adressierung aussieht. Wenn man es auf diese Art und Weise macht kann es klappen. > Genau, Du täuscht Dich. Ich habe nur deshalb auf das ROM-Listing verwiesen, weil Du behauptet hast, es wäre unmöglich, den Zeitbedarf von Betriebssystemroutinen auf den Takt genau anzugeben. Für die Programmerstellung mittels CCBAS2MC benötigt man das nicht. Aber wer Spaß an sowas hat kann Teile des Betriebssystems mit einem Simulator wie ZAP durchsimulieren. Der zählt die verstrichenen Taktzyklen mit. Also ich muss gestehen, dass ich weder wusste, dass CCBAS2MC Assembler Code ausspuckt (ich dachte direkt den Binärcode), noch kannte ich die Rom Listing. Mit dem Rom Listing kann man natürlich die Zeit berechnen (habe ja auch nicht gesagt, dass man das nicht kann, sondern nur gefragt, ob Du sie weisst). Ich habe da aber mal rein geguckt und ich bin wahrlich kein Assembler Laie, aber daraus die Taktzyklen zu berechnen halte ich für sehr schwer. Bevor jemand das macht wird er selbst das Programm vollst. in Assembler programmieren. Gruß, Stefan Meine Homepage: http://www.fdos.de/ccbpp |
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