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> Wer das nicht glaubt, kann sich bei wickipedia schlau machen. > Dort steht über Interpreter: > Reine Interpreter lesen und analysieren den Quellcode eines Programmes und führen dann die entsprechenden Aktionen durch. Dies ist im Vergleich zu Compilersprachen, bei denen das Programm vor seiner Ausführung in Maschinencode übersetzt wird, der dann vom Prozessor direkt ausgeführt wird, sehr zeitaufwendig. ~loooooooooool~ DAS is ma richtig amüsant. als alter ossi habe ich das programmieren auf den robotron-rechnern KC 87 (=KC 85/1) sowie KC 85/2 bis 4 gelernt und letzteren selbst besessen. das waren U880-rechner. ihr BASIC war ein klau eines des BASIC eines HC-900, eines "west-rechners" schon damals war es gang und gäbe, ASCII-Quelltexte in token zu übersetzen, im RAM abzulegen und so auch zu speichern. der LIST-befehl des BASIC machte aus den token im RAM wieder quelltext beim anzeigen und war deshalb langsam. ansonsten sind token-interpreter DAS ding seit anbeginn. den rechner, der ASCII-quelltext im RAM speichert und so übersetzt, will ich sehen. schon aus speicherplatzgründen gänge das gar nicht. damals hatten wir rechner mit ein paar KByte RAM... nich MByte oder GB. fast wie ein CControl *ggggggg* - und genau deshalb gefällt mir das ding. |
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