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Hallo SPY HARD (toller Nickname, erinnert mich an irgendjemanden ;-), es ist wirklich interessant, endlich mal ein paar Einblicke in die Interna der neuen C-Control zu bekommen. Deine Idee ist gut, allerdings traue ich dem "jmp $f21d" am Ende des Systemmoduls nicht so ganz. Bei SYS wird ein Maschinenspracheprogramm über JSR aufgerufen und das erwartet ein RTS als Abschluß. Da in diesem Modul direkt ins Betriebssystem gesprungen wird, vermute ich, daß es auch per JMP aufgerufen wird. Extensiver Gebrauch von SYS führt dann zu einem Überlauf des Hardwarestacks. Aber vielleicht reicht es bereits aus, den INPUT#-Befehl ohne vorheriges Öffnen der Datei zu verwenden? Wenn man Glück hat, sind die Speicherstellen $80 und $81 mit Null initalisiert. :-) Falls das nicht klappt, könnte man $fddd ein paar Mal mittels SYS aufrufen. Das Betriebssystem beginnt (laut MC68HC908QY4.pdf) bei $ee00 und endet, da rund 2 KB groß, bei etwa $f600. Demnach sind nur 10 Aufrufe notwendig. Und falls es immer noch nicht klappt, könnte man auf gut Glück $fdf6 aufrufen. Die Wahrscheinlichkeit, daß im Akku zu diesem Zeitpunkt ein Wert kleiner $ee steht, liegt bei 93%. Und wie Henrik (und übrigens auch Die Hard) schon schrieb, darf man sein Wissen über das Betriebssystem nicht zu kommerziellen Zwecken mißbrauchen. Seine eigene C-Control damit zu flashen ist genauso verboten, wie Codesegmente 1-zu-1 zu übernehmen. Aber ein wenig Anregung darüber, wie die beiden Prüfbytes am Beginn einer S19-Datei zu berechnen sind, könnte man sich natürlich schon holen ;-). Also: Mutige vor! Gruß, Dietmar Meine Homepage: http://ccintern.dharlos.de |
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