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Hi, > > Sie ist exotisch: > > Die CC1 ist eben einzigartig. So kann man das auch nennen. Bei allen anderen "Vereinfachungen" zum Üblichen, habe ich ja den Sinn noch eingesehen. Aber das ist IMHO nur krank. > Ich denke einmal, daß diese Lösung einfach nur gemacht wurde, damit nicht zwischen > positiven und negativen Schrittweiten im OS unterschieden werden muß. > Das hat das Programmieren des OS sicher einfacher gemacht. Na, supi. > > Und sie ist dämlich, weil dann jede FOR-Schleife, entgegen der Möglichkeit sämtlicher anderer höheren > > Programmiersprachen, mindestens einmal durchlaufen wird. > > Naja. Das ist Ansichtsache. ;-) Das mit dem mindestens enmal Durchlaufen ist leider war. > Aber so kann man auch For-Schleifen realisieren, die normal nicht möglich sind. Da hat der programmierende Teil der Menschheit sicher lange drauf gewartet ... ;-) > > Wenn ich z. B. alle Elemente einer Liste anfassen will, bietet sich (in CC-Basic ähnlicher Notation) an, > > eine Schleife über alle Elemente so zu gestalten. > > ... > > Das funktioniert in allen Programmiersprachen auch dann ganz hervorragend, wenn die Liste leer, und > > listenLänge = 0 ist - dann gibt es eben 0 Elemente und die Schleife wird 0-mal durchlaufen. > > > > Nur die CC würde hier 65536 Elemente ansprechen, die es gar nicht gibt. Dumm gelaufen. > > Es kann aber noch schlimmer kommen ! > Stell Dir vor, "i" wäre eine Bytevariable. > Rate mal, was dann passiert ... *grins* Bei "for i=0 to -1" so etwas ähnliches wie bei "for i=1 to 2 step 2"? "Schoko-Riegel"? Für die einen ist es nur eine Endlosschleife. Für die anderen ist es die längste For-Schleife der Welt ... ;-) Bye Achim |
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