
|
INFO - FAQ - CC2-Forum - CCPro-Forum |
|
Hallo Die Hard, > Der Einsatz eines "raubkopierten" Betriebssystems in Controllern eigener > Fertiggeräte reduziert die Entwicklungszeit des "Systemprogramms" enorm, > ist nicht nachweisbar und keinesfalls grotesk. trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, daß Firmen das Risiko eingehen, nicht lizensierten Code zu verwenden. Spätestens wenn ein Entwickler den Arbeitgeber wechselt, besteht Gefahr, daß das bekannt wird. Vielleicht sollte Conrad Electronic Betriebssystem-Lizenzen zu günstigen Konditionen anbieten. BTW, einige Features des 68HC908QT4 und des 68HC908GT16: * Flexible block protection and security * Helps to protect code from unauthorized reading * Guards against unintentional erasing/writing of user-programmable segments of code Wie wäre es, wenn das CTC diese Features der Kontroller verwendet, um das Betriebssystem vor dem versehentlichen Überschreiben durch den User-Assemblercode zu schützen? Dafür muß nur das FLASH Block Protect Register entsprechend programmiert werden. Der Ausleseschutz bezieht sich, so wie ich das Manual deute, wohl nur auf den Monitor-Mode, nicht auf den laufenden Betrieb. Keine Assemblerprogrammierung zuzulassen hat vor allem den Nachteil, daß der Anwender vor dem Kauf der C-Control nicht weiß, ob der Kontroller schnell genug für einen bestimmten Anwendungszweck ist. Bei der alten C-Control gab es immer noch die Option schlimmstenfalls auf Assembler (oder kompiliertes CCBASIC) auszuweichen. Sicher wird die neue C-Control dadurch etliche User verschrecken und an die Atmel-Controller verlieren. Was ist doch gleich aus Martin Kaups Konvertierung des C-Control-Betriebssystems auf einen Atmel-Kontroller, der B-Control, geworden? ;-) Bis bald. Meine Homepage: http://ccintern.dharlos.de |
| Antwort schreiben |