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Moin Dietmar, > Ich würde das anders definieren. Auf den OM-Controllern ist es guter Programmierstil, allen Variablen vom OCBASIC-Compiler automatisch Speicherzellen zuweisen zu lassen. "guter Programmierstil", darüber haben sich Generationen von Software-Entwicklern den Kopf zerbrochen, was das ist. Ich würde das als durch die Eigenschaften der OM-Controller bedingten Stil bezeichnen. Aber lassen wir das. Ich habe eine strikte Durchnumerierung der Variblendefinitionen seit langem und werde es aus Aufwandsgründen nicht ändern. Es gibt bei mir keine "freien" defines, also auch keine Probleme. > Um dem Anwender die Aufteilung des zur Verfügung stehenden RAM-Speichers zu erleichtern, unterstützt der OCBASIC-Compiler eine neue OF-Syntax, mit der Bitvariablen nicht mehr auf festen Positionen im USER-RAM gespeichert werden müssen, sondern innerhalb von Byte- oder Wordvariablen als Bitfelder ("Bitarrays") abgelegt werden können. Schön wäre es jetzt, wenn ich auf die Bits indiziert zugreifen könnte. Aber ich sehe das z.Zt. nicht. Werde aber, wenn ich Zeit habe mal damit herum spielen. Gruss, Laika |
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