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Hallo Laika, die Referenzspannung natürlich muss so eingestellt werden, damit sie dem Messbereich des angeschlossenen Sensors gerecht wird. Du hast z.B. einen analogen Temperatursensor, dessen Messbereich von -10°C bis 100°C geht und der dabei 0...5V ausgibt (entspricht einer Auflösung von ungefahr 110K/256LSB ~ 0.43K/LSB). Bei Einstellung von der Referenzspannung auf 2.5V und ohne Nutzung einer Spannungsteilung des Sensorausgangssignals schneidest Du den oberen Bereich einfach ab und reduzierst den auswertbaren Messbereich um ca. 50%. Ab einer bestimmten max. Temperatur wird immer nur der Wert von 255LSB (bei 8bit ADC Auflösung) ausgegeben, das Signal klippt. Was aber dadurch verbessert wird ist die Auflösung des verbleibenden Messbereichs. Diese wird um den Faktor 2 besser, da der ADC der CC1 statt ~20mV/LSB nun auf ~10mV/LSB geht. Die Auflösung des Temperatursignals zwischen (-10°C...~45°C, 65K/256 ~ 0.21K/LSB) verdoppelt sich damit. --> Das heißt aber nicht, dass Deine Messung genauer oder weniger verrauscht wird. Das Eingangssignal ist immer genauso schlecht oder genauso gut wie es vom Sensor kommt. Um das Sensorsignal genauer oder weniger verrauscht zu machen, musst Du den Sensor selbst verbessern. Grüsse, MaPi > Hallo, > > habe die CC V1.1, betreibe diverse Analogeingänge. > Wie sollte die Ref.spg. eingestellt werden? Ist es genauer bzw. vorteilhafter, wenn sie auf 5V statt z.B. 2,5V eingestellt wird? > > Danke > Laika |
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