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Hallo Laika, > Zu beachten ist natürlich, dass der Taster lange genug gedrückt bleibt, damit das Signal auch erfasst wird, wenn du gerade während einer längeren Bearbeitung des Programms draufdrückst. > Die Frage ist: was machst du mit dem Taster? > Ich habe auch eine Heizungsregelung, die natürlich vollautomatisch läuft: Aufladung Nachtspeicher, Vorlaufregelung Fußbodenheizung, Warmwasserboiler, div. Kontaktüberwachungen, Meldungen und Quittierungen, Kommunikation mit dem PC. Letztere beide verlangen eine zyklische Abfrage: > > #endlos > : > if RXD then gosub PC_bedienung > if quitt_taste then gosub quittieren > : > pause ZYK_S > goto endlos > > Vorstehender Code ist natürlich stark vereinfacht! Davor sind die ganzen Bearbeitungen und Zyklussteuerungen. ZYK_S macht mit 50*20 msec den Sekundentakt. > Das Programm läuft also im Sekundentakt, der in einem Minuten-, Stunden- und Tagestakt eingebettet ist. Das hat den Nachteil, dass der (Quittier-) Taster mind. eine Sek. gedrückt werden muss (müsste da mal einen Monoflop zur Tastersignalverlängerung einbauen). Warum hältst Du den Prozessor mit Pause an, obwohl in anderen Programmteilen (Taster und PC-Bedienung) eine Bearbeitung gewünscht wird? Du könntest doch auch einen Sekundentakt mit Zeitimpuls nehmen und damit den Teil überspringen, der im Takt bearbeitet werden soll. Die anderen Teile werden im Zyklus weiter durchlaufen. MfG ManfredW Meine Homepage: http://manfred.wilzeck.de |
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