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INFO - FAQ - CC2-Forum - CCPro-Forum |
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> > Hallo Webgenic > > > > > Es wird ca. 30 einzelne Schaltgruppen geben. > > > Alles soll über einen Zentraltaster ein und aus geschaltet werden können. > > > Zudem soll es Gruppenschaltertaster geben, wie z.B. Zimmer 1 Ein/AUs oder Putzlicht und soweiter. > > > Weiterhin soll jede einzelne Schaltgruppe seperat über ein Tableu gesteuert werden können und der Zustand per LED angezeigt werden. > > > > Wenn es nur darum geht mit N Eingängen (Taster) 30 Ausgänge zu schalten, so ist dies ein > > einfaches Logik-Problem, das auch ohne µ-Prozessor lösbar ist. > > Die Logik läßt sich in einer Matrix-ähnlichen Anordnung fest verdrahten: > > > > Auf der Oberseite einer doppelseitig beschichteten Platine befinden sich N horizontale Leiterbahnen > > für die Eingänge auf der Rückseite die 30 vertikalen Leiterbahnen für die Ausgänge. An ausgewählten > > Kreuzungspunkten werden Dioden eingelötet, welche pro Zeile einen Eingang mit mehreren Ausgängen > > verbinden. Die Ausgänge gehen über Treiberstufen auf geeignete Relais und von dort auf die Netzspannungsebene. > > > > An den Einsatz einer C-Control ist zu denken, wenn echte Automatisierungsaufgaben anstehen. > > Etwa zeitgesteuertes Ausschalten/Vorheizen des Sterilisators außerhalb der Betriebszeit der Praxis. > > Oder automatische Probeläufe der Saugmaschine in der Urlaubszeit. Diese Dinger setzen sich > > nämlich nach 2-wöchiger Betriebspause gerne fest und wollen dann partout nicht mehr anlaufen. > > > > Gruß Hauk > > Ich verstehe nicht so ganz, wie du das meinst. > > Man bräuchte ja, um eine Tasterschaltung zu realisieren wahrscheinlich eine FlipFlop Schaltung. > Aber wie erkläre ich der FlipFlop Schaltung A, die gerade An ist, das beim Taster drücken 2, A +B + C eingeschaltet werden sollen, also das sie an bleiben soll und nicht ausgehen soll? Stimmt, mit Tastern gibts Probleme! Hatte ursprüglich auch an eine Realisierung mit Kippschaltern gedacht. Gruß Hauk |
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