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> Hallo Klaus, > > nochmal ein kleiner Hinweis auf die Beschaltung des DA-Ports. Wie ich lese, willst du eine kleine Lok steuern. Das habe ich auch mal gemacht. Üblicherweise gibt es dabei Probleme der folgenden Art: > 1. Die Lok/der Motor ist eine induktive Last. Bei Ansteuerung über einen Transistor musst du das natürlich bedenken. > 2. Bei Strömen von 0,5A oder so tritt schon eine nicht unerhebliche Verlustleistung an diesem Transistor auf. Da kannst du dir die PWM des DA zunutze machen: Schalte kein Siebglied zwischen DA und Transistor. Der Tr. arbeitet dann nur im voll gesperrten oder voll durchgesteuerten Betrieb, im Takt dre DA-Frequenz, d.h. die Verlustleistung ist klein. Natürlich musst du dann Freilaufdioden verwenden. Ggf. pfeift der Motor etwas. Wenn's stört, schalte hinter dem (Leistungs-) Transistor eine Glättung. > > Nur zur Ergänzung: Das Ganze war ein Fahrtregler für die Lok, Vorgabe über einen AD-Eingang, die CC hat das in einen DA-Ausgang umgerechnet. Riesenvorteil: Die Kennlinie DA-Ausgang/AD-Eingang konnte ich beliebig formen, insbesondere 1. eine Totzone um den Nullpunkt (vor-, rückwärts), 2. einen Sprung des DA von Null auf eine Spg., bei der die Lok gerade eben anfährt - bei linearer Übertragung muss der Fahrtregler sonst ziemlich weit aufgedreht werden, bevor die Lok anfährt. > Na ja, und so andere Kleinigkeiten wie ein "huuiiii" über den Beep-Ausgang bei Kurzschluss usw. - war halt für meine Enkel zum Spielen ;-) > > Wenn du mehr wissen willst, liefere ich das. > > Gruss > Laika Hallo Laika, es wäre nett, wenn Du mir mehr dazu liefern könntest! Zu den Transistoren kann ich Dir sagen, es handelt sich hierbei um N-Kanal MosFets mit einem sehr niedrigen Innenwiderstand und werden noch nicht einmal Warm, wenn der maximale Strom gezogen wird(BTS110 von Siemens)! Bin echt mal gespannt, was Du da so gemacht hast. Mfg Klaus |
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