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> Die C-Control arbeitet mit einem Systemtakt von 2 MHz. Warum sollte das für eine PWM mit 2 kHz zu langsam sein? Auf jedes PWM-Intervall entfallen 1000 Prozessortakte. Auf der OM habe ich bei einem Systemtakt von 3.2 MHz eine PWM mit bis zu 25 kHz Takt bei 7 Bit Auflösung realisiert. die behauptung, der V-1.1-kontroller sei schlicht zu langsam, zielte darauf ab, dass wir davon ausgingen, der fragende wollte nicht eine ganze CC1-station nur dafür verwenden, ein PWM-signal zu erzeugen, sondern auch noch was effektives mit dem teil tun. ich wüsste nicht, wo und wie man eine solche routine anbinden könnte, damit sie mit einer derart hohen frequenz regelmäßig aufgerufen werden kann und dann auch noch läuft, ohne weitere elementare funktionen wie systemuhr etc. in frage zu stellen. die 50-Hz-dimmer-routine ist ja weiß gott schon schlimm genug und bei 2 kHz vervierzigfacht (mindestens) sich deren problematik ;) ausserdem entfallen ja nicht 1000 bustakte auf einen PWM-takt, da jeder befehl ja allein schon 4...5 bustake zur ausführung benötigt. bleiben 250 und da jeder PWM-takt aus einer reihe befehle besteht, teilt sich diese zahl nochmals durch die befehlsanzahl. denkfehler?! also ICH sehe den 68HC05B6 mehr als ausgelastet mit so einem spaß. > Allerdings würde ich trotzdem die Lösung mit dem Herausführen der beiden Standard-PWM-Signale bevorzugen. joa.. es gibt scheinbar einfach keine alternative :-) |
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